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Unterrichtsmaterialien (564)

Auf der einzigen angehenden Profi-BMX-Fahrerin Südafrikas liegen grosse Hoffnungen. Immer mehr lokale Fernsehsender und Zeitungen berichten über die Erfolge des Mädchens aus dem Township.

Die 12-jährige Norwegerin will «Halling»-Meisterin werden. «Halling» ist ein Tanz, der viel Kraft und Ausdauer verlangt.

Sein Titel «Champion Skandinaviens» bringt dem jungen Dänen viel Respekt seiner Kameraden im Fecht-Club ein.

Er ist erst zehn Jahre alt und bereits der beste Sumoringer in seinem Club. Chikara ist der Sohn eines der grössten Sumo-Champions in Japan und dementsprechend sind die Erwartungen gross.

Die Klasse wird in zwei gleichgrosse Gruppen aufgeteilt. Aufgabe der Gruppen ist es jeweils, sich einen Ball 15x zuzuspielen, ohne dass ein Gegner den Ball abfängt.

Fachbereich 

Aufgabe der Klasse ist es, einen aufgeblasenen Wasserball so oft wie möglich (Richtung Mond) in die Luft zu spielen, bis er auf den Boden fällt.

Fachbereich 

Dance360-school ist ein interaktives Tanzlehrmittel für alle Lehrpersonen, Dozenten, Schülerinnen und Schüler und überhaupt alle, die sich fürs Tanzen interessieren!

Fachbereich 

Flanken, Finten, Fallrückzieher – an der Fussball-WM werden einige Ausnahmefussballer wieder für Begeisterungsstürme sorgen.

Fachbereich 
Zyklus/Klasse 

Eine ernsthafte Verletzung ist das Schlimmste, was einem Sportler passieren kann. Denn – anders als bei einer Niederlage – leidet in dieser Situation auch ein Teamsportler ganz allein.

Fachbereich 
Zyklus/Klasse 

Siege und Niederlagen gehören im Wettkampfsport zusammen wie Deckel und Topf in der Küche.

Fachbereich 
Zyklus/Klasse 

Im Zeugnis der Volksschule steht zwar eine Sportnote, doch den Notendurchschnitt beeinflusst sie nicht. Und damit ist die Leistung in der Turnhalle für die Promotion irrelevant.

Fachbereich 
Zyklus/Klasse 

«Let’s go Ladies!» schallt es kurz vor dem Spiel aus der Garderobe der ZSC Lions. Die 20 Frauen sind bereit für das Spiel. Kampf- und Teamgeist sind stark.

Fachbereich 
Zyklus/Klasse 

Sie gehören zu den besten Schweizer Athleten: Die Eisschnellläuferin Kaitlyn McGregor und Bettina Meyer, Hürdenläuferin.

Fachbereich 
Zyklus/Klasse 

Jonas ist zehn Jahre alt. Seit mehr als acht Jahren fährt er Ski, seit sechs Jahren Snowboard. Wie schon seine Eltern will er Snowboard-Profi werden und hat bereits ein straffes Trainingsprogramm.

Fachbereich 

Dieses Gameset beinhaltet Spiele unterschiedlicher Kategorien, farblich markiert, für einen abwechslungsreichen und altersgerechten Unterricht für 4- bis 14-jährige Kinder.

Fachbereich 

Lehrbildreihen

Lehrbildreihen machen Bewegung deutlich. Sie zeigen Bewegungen in ihrem räumlich-zeitlichen Ablauf und sind eine grosse Hilfe beim Bewegungslernen.

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Das Kind balanciert auf einer umgedrehten Langbank, die zu einer Wippe umfunktioniert wurde. Es balanciert vorwärts bis die Langbank kippt, dann balanciert es rückwärts weiter.

Fachbereich 
Zyklus/Klasse 

Das Kind dreht sich 3x in einer Röhre/Walze mit gestreckten Armen und Beinen vom Rücken auf den Bauch und wieder auf den Rücken, jeweils in beide Richtungen. 

Fachbereich 
Zyklus/Klasse 

Das Kind führt auf einem ca. 9 x 9m grossen Viereck, das mit Bodenlinien markiert ist (z.B. halbes Volleyballfeld) 4 verschiedene Hüpfformen in einer bestimmten Reihenfolge aus: z.B.

Fachbereich 
Zyklus/Klasse 

Das Kind läuft mit einem Ball durch einen Steckenwald und wirft den Ball dabei 4x in die Höhe, um ihn wieder zu fangen.

Fachbereich 

Aus einer Distanz von 5m versucht das Kind aus 3 verschiedenen Winkeln mit dem Fuss ein Tor (Schwedenkasten) zu erzielen. 

Fachbereich 
Zyklus/Klasse 

Zwei Kinder einer Vierergruppe rennen eine Strecke, um dort je eine Tierkarte aufzudecken. Auf dem Rückweg zu den anderen beiden Kindern stellen die Kinder ihr Tier dar.

Fachbereich 
Zyklus/Klasse 

Das Kind steht im standtiefen Wasser, hält den Atem an, taucht für min. 3 Sek. vollständig unter, taucht wieder auf und atmet aus. 

Fachbereich 

Das Kind sitzt in den ca. hüfthohen Schaukelringen. Es darf wählen, ob und wie stark es von der Lehrperson in Schwung gebracht werden will oder ob es sich lieber selber in Schwung bringen will.

Fachbereich 
Zyklus/Klasse 

Das Kind springt vom Beckenrand mit den Füssen voran ins Wasser.

Fachbereich 

Das Kind steht seitwärts auf einem umgedrehten Teppichstück, das sich auf einer schräg gestellten Langbank oder Rutschbahn befindet.

Fachbereich 

Das Kind prellt einen Ball ein- oder beidhändig durch einen Slalom.

Fachbereich 

Das Kind klettert die Sprossenwand hoch bis zum Beginn der beiden Langbänke.

Fachbereich 

Das Kind springt mind. 10x im eigenen Springseil.

Fachbereich 

Das Kind zieht sich auf einer Teppichfliese im Schneidersitz, kniend oder liegend (bäuchlings oder rücklings) an einem Seil einmal über eine Strecke von ca. 7 Metern entlang.

Fachbereich 
Zyklus/Klasse 

Das Kind atmet ein, macht einen Kopfsprung ins Wasser, gleitet an die Oberfläche und legt anschliessend mind. 8m im (Wechsel-) Beinschlag ohne Armeinsatz zurück. 

Fachbereich 

Das Kind springt rhythmisch im Schwungseil, das an einem Ende befestigt ist und am anderen Ende von der Lehrperson geschwungen wird. 

Fachbereich 
Zyklus/Klasse 

Das Kind schwingt an den Schaukelringen und führt eine halbe Drehungen aus.

Fachbereich 
Zyklus/Klasse 

Das Kind ist im brusttiefen Wasser, breitet in Bauch- und/oder Rückenlage die Arme aus und schwebt in dieser Position an der Wasseroberfläche.

Fachbereich 

Das Kind rutscht bäuchlings Fuss- und Kopf voran eine Rutschbahn/schräge Langbank hinunter.

Fachbereich 
Zyklus/Klasse 

Das Kind stützt sich mit den Händen auf der Matte ab und federt mehrmals auf dem Minitrampolin (ohne Anlauf) und führt dann eine Rotation vorwärts in der Luft aus und landet auf einer erhöhten Weic

Fachbereich 

Das Kind führt auf einer 16-Zoll-Matte eine Rolle vorwärts aus und kommt auf dem Boden in den Stand, ohne mit den Händen auf der Matte abzustossen.

Fachbereich 
Zyklus/Klasse 

Das Kind steht mit einem Fuss auf dem Rollbrett und versucht mit dem anderen Fuss anzutreiben. Es fährt so eine Strecke von ca.10m und versucht dabei auch länger auf dem Rollbrett zu gleiten. 

Fachbereich 

Das Kind liegt bäuchlings auf einer Matte und wird gebeten, die Augen zu schliessen. Die Lehrperson legt dem Kind fünf verschiedene Sandsäckli auf verschiedene Körperteile.

Fachbereich 
Zyklus/Klasse 

Kind A kniet mit gestreckter Hüfte auf dem Boden und hält die Hände seitlich am Körper.

Fachbereich 
Zyklus/Klasse 

Das Kind prellt einen Ball in einem Steckenwald ein- und beidhändig.

Fachbereich 
Zyklus/Klasse 

Das Kind prellt einen Ball ein- und beidhändig.

Fachbereich 
Zyklus/Klasse 

Zwei Kinder bilden zusammen ein Pferdegespann. Das dritte Kind steht auf zwei Teppichen (= Kutsche) und lässt sich von den Kindern mit zwei Springseilen ziehen. 

Fachbereich 

Das Kind steht im standtiefen Wasser, atmet ein, taucht vollständig unter, atmet unter Wasser aus und taucht wieder auf. Diese Abfolge wird 8x nacheinander durchgeführt.

Fachbereich 

Das Kind führt auf einer Matte eine Rolle vorwärts aus. 

Fachbereich 
Zyklus/Klasse 

Aus einer Distanz von 4m versucht das Kind 3 Keulen umzukegeln. Dafür stehen ihm 6 verschiedene Bälle (Fussball, Volleyball, Gymnastikball, Basketball, Tennisball, Jonglierball) zur Verfügung.

Fachbereich 
Zyklus/Klasse 

Alle Kinder sind Käfer. Die Kinder erkennen die zwei verschiedenen Teile des Musikstücks und bewegen sich entsprechend.

Fachbereich 
Zyklus/Klasse 

Die Kinder laufen frei umher und setzen verschiedene Hüpfformen (Galopp, Hopser, Einbeinsprung und Hampelmann) um, die von der Lehrperson vorgezeigt und mit einem Schlaginstrument rhythmisch beglei

Fachbereich 
Zyklus/Klasse 

Das Kind dribbelt mit dem Fuss einen Ball durch einen Slalom.

Fachbereich 
Zyklus/Klasse 

Das Kind dribbelt einen Ball (Hund) mit dem Fuss über eine Hallenbreite. Der Ball wird bei jeder Volleyball- und Badmintonfeldlinie (Barriere) gestoppt und dann weitergeführt. 

Fachbereich 
Zyklus/Klasse 

Das Kind balanciert auf einer umgedrehten Langbank. Es legt jeweils eine Länge seitwärts (im Sidestep) und vorwärts zurück. 

Fachbereich 
Zyklus/Klasse 

Das Kind stösst sich im schultertiefen Wasser in Rücken- oder Bauchlage mit den Füssen vom Beckenrand ab, nimmt die Arme in Hochhalte und gleitet mind. 5 Sek. lang.

Fachbereich 

Das Kind springt einmal ein- und einmal beidbeinig den Weg durch eine Reifenbahn. Am Ende der Strecke darf das Kind einen Gegenstand holen. 

Fachbereich 

Die Kinder erhalten die Aufgabe, einen Gymnastikball 5x von unten beidhändig (Schockwurf) an die Wand zu spielen und wieder zu fangen.

Fachbereich 
Zyklus/Klasse 

Das Kind steht auf 2 Schwedenkastenelementen, die vor der Holmengasse eines Parallelbarrens stehen und springt in die Stützposition, um den Barren zu überqueren, ohne den Boden zu berühren.

Fachbereich 

Die Kinder werfen verschiedene Bälle über Kopfhöhe auf und fangen diese wieder auf.

Fachbereich 
Zyklus/Klasse 

Das Kind klettert entlang der Sprossenwand und pflückt dabei die Bananen (Bändel, die auf den Sprossen liegen). 

Fachbereich 
Zyklus/Klasse 

An einem Seil an einer an der Wand aufgestellten Weichbodenmatte hochklettern und sich oben auf die Matte setzen. 

Fachbereich 
Zyklus/Klasse 

Durch ein Hütchentor spielt das Kind einem Partner einen Ball 5x so gezielt zu, dass das Hütchentor stehen bleibt und der Partner den Ball stoppen kann. 

Fachbereich 
Zyklus/Klasse 

Das Kind klettert über die ausgestellte Sprossenwand und kann dabei einen Sandsack auf dem Kopf oder auf der Schulter transportieren.

Fachbereich 
Zyklus/Klasse 

Das Kind legt sich quer über eine Langbank, auf der zwei Matten liegen.

Fachbereich 
Zyklus/Klasse 

Das Kind balanciert auf einem liegenden Baumstamm. Es überquert ihn seitwärts, vorwärts und rückwärts. 

Fachbereich 
Zyklus/Klasse 

Das Kind wirft einen Ballon über Kopfhöhe in die Luft und dreht sich einmal um die eigene Körperachse, bevor es ihn wieder fängt. Es erfindet drei weitere Zusatzaufgaben (z.B.

Fachbereich 
Zyklus/Klasse 

Das Kind steht mit dem Rücken zur Wand hinter einer Abwurflinie und hält einen Gymnastikball in beiden Händen (Abb.).

Fachbereich 
Zyklus/Klasse 

Das Kind rollt einem Partner unter einer gespannten Schnur hindurch 5 verschiedene Bälle (Medizinball, Volleyball, Gymnastikball, Basketball, Tennisball) so gezielt zu, dass dieser die Bälle in ein

Fachbereich 
Zyklus/Klasse 

Das Kind wirft einen Ball über die gespannte Schnur einem Partner 5x so zu, dass dieser den Ball in einem Reif stehend auffangen kann (Abstand von Kind zu Kind ca. 2m).

Fachbereich 
Zyklus/Klasse 

Das Kind fängt einen Ball, der von der Lehrperson aus 6 Metern Distanz zugeworfen wird. Das Kind hält beide Hände vor dem Körper bereit. 

Fachbereich 
Zyklus/Klasse 

Das Kind klemmt das Trapez in den Kniekehlen ein und bringt sich Kopf über durch Abstossen mit den Händen oder durch Pendeln des Oberkörpers in Schwung. 

Fachbereich 

Das Kind ist im schultertiefen Wasser und legt im (Wechsel-) Beinschlag eine Strecke von mind. 8m zurück.

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Stretching im Sportunterricht und Vereinssport

Die PDF beinhaltet 29 Stretchingübungen, welche sich besonders gut für den Sportunterricht und den Vereinssport eignen.

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Die S. machen auf einem Spielplan in Zweierteams eine Reise durch die Schweiz. Der Spielplan plus Zubehör werden in der Hallenmitte hingelegt.

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Das Thema «Spielen» ist aus dem Sportunterricht nicht wegzudenken. Auf allen Stufen gilt es, die Spielfähigkeiten und -fertigkeiten gezielt aufzubauen.

Fachbereich 
Zyklus/Klasse 

Wenn die Kernbewegungen des Schwimmens beherrscht werden, sind die Voraussetzungen gegeben, die eigentlichen Schwimmstile zu erlernen.

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Gut und sicher Schwimmen ist eine grundlegenden Fähigkeit, die im Kindesalter erworben werden soll. Der Unterricht stellt an die Lehrpersonen besondere Anforderungen.

Fachbereich 

Die regelmässigen Jonglier-Bewegungen führen zu selbstvergessenem Tun, das entspannend wirkt.

Fachbereich 
Thema 

Die Broschüre zeigt Möglichkeiten auf, Sportspiele in Gang zu bringen, Spielsituationen zu analysieren und effektive Unterrichtssequenzen zu gestalten.

Fachbereich 

Das Lehrmittel enthält Anregungen für den individualisierenden und gemeinschaftsbildenden Unterricht in leistungsheterogenen Klassen und die Umsetzung der Anliegen des Lehrplans 21.

Fachbereich 

Die Broschüre zeigt, wie sich die Ballspielfähigkeit von Schülerinnen und Schülern im 7. bis 10. Altersjahr gezielt fördern lässt.

Fachbereich 

Die Basistests und die vorbereitenden Übungs- und Spielformen führen die Kinder an unsere Bewegungs- und Sportkultur heran.

Fachbereich 
Zyklus/Klasse 

Der Aufbau in 5 Lektionen zeigt auf, worauf geachtet werden muss, damit die Kinder das Schwingen an den Ringen lernen. Entscheidend ist die Bim-Bam-Bewegung (Kurbet) in Lektion 4.

Fachbereich 

Die Broschüre enthält eine bunte Vielfalt attraktiver Spiele, die mit wenig Aufwand an Materialien und Geräten umsetzbar sind.

Fachbereich 

Das Lehrmittel enthält eine bunte Vielfalt attraktiver Spiele, die mit wenig Aufwand an Materialien und Geräten umsetzbar sind. «Die Kinder nehmen die Spiele rasch und freudig auf.

Fachbereich 

Das Lehrmittel enthält verschiedenartige Spiele für die alltägliche Bewegungsförderung in Schule und Verein.

Fachbereich 
Zyklus/Klasse 

Vertrauen geben – Vertrauen spüren,
 sich in herausfordernden Situationen bewähren, das bereitet Freude und Zufriedenheit.

Fachbereich 
Zyklus/Klasse 

In der Leichtathletik fordern Hürden zum schnellen und rhythmischen Überlaufen heraus.

Fachbereich 
Zyklus/Klasse 

Spielend laufen – laufend spielen! Diese Broschüre zeigt, wie Schülerinnen und Schüler durch herausfordernde und spielerische Aufgaben mit Freude und scheinbar mühelos ausdauernd laufen lernen.

Fachbereich 
Zyklus/Klasse 

Das Spiel mit dem Gleichgewicht fasziniert und fordert heraus. Diese Broschüre zeigt, wie sich das individuelle Gleichgewicht und die Kooperation im Sportunterricht fördern lassen.

Fachbereich 
Zyklus/Klasse 

Wer spielt, lebt. Diese Broschüre zeigt den Aufbau des Spiels Brennball und wie die Lehrperson zusammen mit den Schülerinnen und Schülern das Spiel weiterentwickeln kann.

Fachbereich 
Zyklus/Klasse 

Springen tut gut – es setzt Energie frei und entlastet, deckt Möglichkeiten und Grenzen auf und stärkt den Körper.

Fachbereich 
Zyklus/Klasse 

Das Spiel mit dem dynamischen Gleichgewicht beim Gleiten, Rollen und Fahren fasziniert.

Fachbereich 
Zyklus/Klasse 

Im Sportunterricht lernen Schülerinnen und Schüler expressive Möglichkeiten des Körpers kennen und für die Gestaltung von Bewegung nutzen.

Fachbereich 
Zyklus/Klasse 

Das Büchlein enthält fertig zusammengestellte Aufwärmprogramme von rund 10 Minuten Dauer.

Fachbereich 

Dehnungsübungen zur Vorbeugung von sich verkürzender Muskulatur.

Fachbereich 
Zyklus/Klasse 

Es besteht ein grosses öffentliches und wissenschaftliches Interesse, was Krafttraining im Kindes- und Jugendalter betrifft.

Fachbereich 
Zyklus/Klasse 

Die E-Learning Plattform bewegunglesen.ch der PHSG bietet Dozierenden, Studierenden und Lehrpersonen ein praxisnahes sowie stufengerechtes interaktives Lehr- und Lernmittel im Bereich der Bewegungs

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Zyklus/Klasse 

Tanzen im Sportunterricht ist nach wie vor keine Selbstverständlichkeit.

Fachbereich 
Zyklus/Klasse 

​Kleine Kämpfe spielerisch erfahren

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Aktivierende Übungen zur sportlichen Grundbildung

Differenzierbare und erweiterbare Ausdauerübungen für die 5. bis 10. Klasse

Fachbereich 
Zyklus/Klasse 

Videoclip mit Bewegungsbeschreibung

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Videoclip und Bewegungsbeschreibung

Videoclip mit Bewegungsbeschreibung

Fachbereich 

Videoclips mit Bewegungsbeschreibung

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Videoclip mit Bewegungsbeschreibung

Fachbereich 

Videoclip mit Bewegungsbeschreibung

Fachbereich 

Videoclip mit Bewegungsbeschreibung

Fachbereich 

Videoclip mit Beschreibung

Fachbereich 
Thema 

Videoclip mit Beschreibung der Aufgabe

Fachbereich 
Zyklus/Klasse 

Videoclip mt Beschreibung des Bewegungsablaufes

Fachbereich 
Thema 
Zyklus/Klasse 

Mit dem Programm «Wassersicherheit macht Schule» unterstützt die SLRG Lehrpersonen bei der Umsetzung der im Lehrplan 21 definierten Kompetenzzielen zum Thema Sicherheit am, im und auf dem Wasser.

Fachbereich 
Zyklus/Klasse 

Mit dem Programm «Wassersicherheit macht Schule» unterstützt die SLRG Lehrpersonen bei der Umsetzung der im Lehrplan 21 definierten Kompetenzzielen zum Thema Sicherheit am, im und auf dem Wasser.

Fachbereich 
Zyklus/Klasse 

Mit dem Programm «Wassersicherheit macht Schule» unterstützt die SLRG Lehrpersonen bei der Umsetzung der im Lehrplan 21 definierten Kompetenzzielen zum Thema Sicherheit am, im und auf dem Wasser.

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Zyklus/Klasse 

Mit dem Programm «Wassersicherheit macht Schule» unterstützt die SLRG Lehrpersonen bei der Umsetzung der im Lehrplan 21 definierten Kompetenzzielen zum Thema Sicherheit am, im und auf dem Wasser.

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Zyklus/Klasse 

Mit dem Programm «Wassersicherheit macht Schule» unterstützt die SLRG Lehrpersonen bei der Umsetzung der im Lehrplan 21 definierten Kompetenzzielen zum Thema Sicherheit am, im und auf dem Wasser.

Fachbereich 
Zyklus/Klasse 

Mit dem Programm «Wassersicherheit macht Schule» unterstützt die SLRG Lehrpersonen bei der Umsetzung der im Lehrplan 21 definierten Kompetenzzielen zum Thema Sicherheit am, im und auf dem Wasser.

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Zyklus/Klasse 

Mit dem Programm «Wassersicherheit macht Schule» unterstützt die SLRG Lehrpersonen bei der Umsetzung der im Lehrplan 21 definierten Kompetenzzielen zum Thema Sicherheit am, im und auf dem Wasser.

Fachbereich 
Zyklus/Klasse 

Hinweise für die Eltern, wie man dem Kind die Freude am Wasser aufbauen kann.

Fachbereich 
Zyklus/Klasse 

Das Planungsdokumnet zeigt auf, wie für eine Einzellektion eine kompetenzorientierte Planung erstellt werden kann.

Fachbereich 
Zyklus/Klasse 

Eine Übungssammlung zum Erlernen der verschiedenen Schwimmstile

Fachbereich 

Übungssammlung von der Wassergewöhnung bis zum Vortrieb

Fachbereich 

Im Sprintstart könnte mit einer Abkehr von althergebrachten Technikvorstellungen und einer anderen Methode des Druckaufbaus eine massiv bessere Spannung in der "Fertig-Position" und daraus resultie

Fachbereich 

Wenn Schüler im Turn- und Sportunterricht mit der Leichtathletikdisziplin Kugelstossen konfrontiert werden, macht sich gemeinhin schon nach kurzer Zeit eine eher desinteressierte und unmotivierte H

Fachbereich 
Zyklus/Klasse 

Diese Übungssammlung soll einen möglichen Aufbau ins Stabspringen zeigen. Gewisse Grundlagen im Lauf-, Sprung- und Turnbereich werden vorausgesetzt.

Fachbereich 
Zyklus/Klasse 

Mit dieser Zusammenstellung möchte ich einen aufbauend strukturierten, praktisch bewährten Grobplan für die Technikvermittlung im Bereich Grundlagen Ballwurf vorlegen.

Fachbereich 
Zyklus/Klasse 

Unihockey basics ist eine Übungssammlung zu den Themen Ballführen, Passen, Schiessen und Spielen.

Fachbereich 

Das Kernlehrmittel J+S SSSA (2008) basiert auf dem Kern- Lernlehrmittel «Schneesport Schweiz – die Kernkonzepte» (1998) und dem J+S-Kernlehrmittel (2000).

Fachbereich 

An Schneesporttagen empfiehlt es sich, mit den Schülerinnen und Schülern die wichtigsten Regeln vorab zu besprechen. Auf dieser Homepage sind sie in der aktuellsten Version vorhanden.

Fachbereich 

An Schneesporttagen empfiehlt es sich, mit den Schülerinnen und Schülern die wichtigsten Regeln vorab zu besprechen. Auf dieser Homepage sind sie in der aktuellsten Version vorhanden.

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Spielformen mit Partnern, in Gruppen, mit Geräten und Bällen machen Spass und gewähren zusehends eine grössere Sicherheit beim Inline-Skaten. Eine gute Organisation ist bei allen Formen wichtig.

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Inline-Skating bietet viele Möglichkeiten, den Sportunterricht mit Spiel und Spass attraktiv zu gestalten.

Fachbereich 

Das Buch bietet anhand eines einfachen Konzeptes Ideen und Anleitungen, wie Schwimmunterricht und -training attraktiv und zielorientiert geplant und durchgeführt werden können.

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FUNiño ist der erste Baustein der weltbekannten Methode „Fútbol a la medida del niño“, die von Horst Wein Mitte der 80-iger Jahren erdacht wurde.

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Wie bewege ich mich auf meinen Inline-Skates richtig? Wie übe ich das Fahren am besten?

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Verschiedene Wettkampfformen mit dem Skateboard, die in der Sporthalle durchgeführt werden können. So kann das Rollen in einem sicheren Umfeld gestaltet werden.

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COOLdriving - eine Mischung aus Spiel und Lehrmittel entführt Sie in eine virtuelle 3-D-Welt, in der Sie Ihre Verkehrstheroiekenntnisse unter Beweis stellen können.

Fachbereich 
Zyklus/Klasse 

Gleiten ist ein schönes Erlebnis und vor allem auch eine wichtige Voraussetzung und Grundlage für das Erlernen verschiedener Schwimmarten. Der Schwimmschüler erfährt, dass durch das Gleiten ein (dy

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Was tun, wenn man nur einzelne Lektionen Schwimmunterricht für Schwimmanfänger erteilen kann? Hier einige Anregungen. Verschiedene Spiel und Übungsformen im Wasser.

Fachbereich 

Das "Schnorcheln" (ABC-Tauchen) ist einerseits eine gute Vorbereitung für das Gerätetauchen, andererseits aber auch eine eigenständige Sportart, die sogar wettkampfmässig unter dem Begriff "Flossen

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Untertauchen... eine neue Welt erfahren und entdecken!

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Zyklus/Klasse 

In diesem Kapitel werden die Grundlagen für das Synchronschwimmen im Schwimmunterricht dargestellt. Es sind verschiedene Akzente möglich:

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Zyklus/Klasse 

Rückenkraul ist rasch und einfach lernbar.

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Zyklus/Klasse 

Beim Kraulschwimmen wird die menschliche Kraft optimal für einen gleichmässigen und ökonomischen Antrieb eingesetzt.

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Baden! Im Wasser schwimmen, tummeln und spielen... Diese Worte erinnern uns an schöne Stunden, an Ferienerlebnisse am

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Zyklus/Klasse 

In der Therapie und Rehabilitation wird die "sanfte Kraft des Wassers" schon seit langer Zeit genutzt.

Fachbereich 
Zyklus/Klasse 

Das Hineinspringen ins Wasser bringt dem Schwimmanfänger weitere Wassererfahrungen und Wassersicherheit.

Fachbereich 
Zyklus/Klasse 

Wasserball ist eine attraktive und anspruchsvolle Wassersportart. Zwei Sportarten sind kombiniert, nämlich Handball und Schwimmen.

Fachbereich 
Zyklus/Klasse 

Die folgenden Spiel- und Übungsformen sollen einerseits die Wasservertrautheit erweitern, andererseits auch die Geschicklichkeit im Umgang mit Bällen fördern.

Fachbereich 
Zyklus/Klasse 

Delphin ist eine dynamische und schwierige Schwimmart.

Fachbereich 
Zyklus/Klasse 

Rückengleichschlag ist keine Wettkampfschwimmart.

Fachbereich 
Zyklus/Klasse 

Brustgleichschlag ist nicht nur die bekannteste, sondern wahrscheinlich auch die älteste Schwimmart.

Fachbereich 

Das Wasserspringen als Bestandteil des Schwimmunterrichtes bietet Möglichkeiten an für erlebnisorientierte und gestalterische Elemente, die allein durch das Gebot der Sicherheit (Unfallprophylaxe)

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"Vertraut werden mit dem Wasser" ist eine wichtige Lernvoraussetzung für den späteren Erwerb schwimmerischer Fähigkeiten und Fertigkeiten. In dieser Phase soll der Schüler lernen, sich an das nasse

Fachbereich 
Zyklus/Klasse 

Kinder und Jugendliche erleben den Nervenkitzel immer wieder gerne.

Fachbereich 
Zyklus/Klasse 

Ein erfolgversprechender, intensiver Übungsbetrieb erfordert speziell beim Wasserspringen eine gute Unterrichtsvorbereitung.

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Die Meisten kennen Sie aber nur wenige können sie einfach so aufzählen oder wissen wirklich über sie Bescheid: Die 6 lebens­rettenden Bade­regeln der SLRG.

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Auf der Seite der Beratungsstelle für Unfallverhütung findet man verschiedenste Materialien zur Sicherheit am, im und auf dem Wasser.

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Mini-Tennis-Spielformen erleichtern durch einfache Regeln und die langsam fliegenden Schaumstoffbälle den Zugang zum Tennisspiel. Das Spiel eignet sich gut für koedukativen Sportunterricht.

Fachbereich 

Schülerinnen und Schüler sollen sich nicht nur als Gegner, sondern als Spiel- und Lernpartner verstehen.

Fachbereich 
Zyklus/Klasse 

Für die Einführung ins Squashspiel genügen eine Frontwand (Turnhallenwand), Schaumstoffbälle und Tennis- oder Squashschläger.

Fachbereich 
Zyklus/Klasse 

In diesem Dokument werden die wichtigsten Spielregeln der Spoertspiele Basketball, Handball, Fussball, Unihockey, Mini-Volleyball, Minit-Tennis, Badminton und Squash zusammengefasst. 

Fachbereich 

Mädchen sollen unter sich Fussballerfahrungen sammeln können. Sie passen die Spielformen ihren Voraussetzungen und Bedürfnissen an und verändern die Regeln.

Fachbereich 

Variantenreiche Spielhandlungen schaffen ein vielseitiges Bewegungsangebot, fordern ein Mitdenken, Vorausschauen (Antizipieren) und kreatives Lösen von Spielaufgaben.

Fachbereich 

Die Jugendlichen lernen verschiedene Angriffsauslösungen kennen. Zuerst probieren sie selber Angriffsvarianten aus und stellen sie einander vor. Dazu brauchen die S genügend Zeit.

Fachbereich 
Zyklus/Klasse 

Die Jugendlichen lernen durch spielerische Formen, wie sie Bälle durch geschicktes Verteidigen erhaschen können. Die Spielenden sind immer wieder

Fachbereich 

Der Pass und die Manchette sind die im Schulvolleyball am häufigsten angewendeten Techniken. Die Jugendlichen lernen, worauf es bei diesen

Fachbereich 

Der Sprung- und der Rückwärtspass erweitern das Bewegungsrepertoire. Die Jugendlichen auffordern, im Spiel Sprungpässe auszuprobieren. Durch

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Zyklus/Klasse 

Das Handballspiel wird variantenreicher und schneller, wenn die Jugendlichen im Werfen und Zielen sicher sind.

Fachbereich 

2er-Kombinationen sind Bausteine der Teamtaktik. Die Spielenden versuchen, selber 2er-Kombinationen herauszufinden.

Fachbereich 
Zyklus/Klasse 

Streetball – das Spiel 3:3 auf einen Korb. Diese Spielform eignet sich aus pädagogischen und auch aus organisatorischen Gründen gut für die Schule.

Fachbereich 

Rebound ist das Fangen eines zurückspringenden Balles. Im Basketball wird häufig nicht getroffen. Es ist deshalb wichtig, dass die Spielenden früh

Fachbereich 
Zyklus/Klasse 

Im Basketball haben sich Spielpositionen entwickelt, um den zur Verfügung stehenden Raum optimal zu nutzen. Die Jugendlichen lernen, wie eine

Fachbereich 

In den Spielsituationen 1:1 bis 5:5 wird zuerst das Angriffsverhalten gefördert. Lehrperson und Spielende legen danach fest, ob eher passiv oder aktiv

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Zyklus/Klasse 

Im Anfängerbasketball ist das Üben von Angriffsaktionen wichtiger als das Lernen der Verteidigung. Schon gegen eine ungeübte Verteidigung ist das Angreifen wesentlich erschwert.

Fachbereich 

Viele Jugendliche wollen mit 3 Bällen jonglieren können. Dazu brauchen sie viel Zeit für variantenreiches Üben, mit 1,2 und 3 Bällen. Übungsgelegenheiten können z.B.

Fachbereich 

Der Torschuss soll spielnah und möglichst früh unter Einbezug eines Gegenspielers geübt werden. Die S entwickeln eigene Torschussübungen aufgrund der erkannten Schwierigkeiten im Spiel.

Fachbereich 

Das präzise Passen auf längere Distanzen bildet die Grundlage des schnellen Gegenangriffs. Neben langen Pässen sollen auch der direkte und indirekte Druckpass immer wieder geübt werden.

Fachbereich 
Zyklus/Klasse 

Ein Spiel 2:2 lässt sich überall realisieren. Die Grösse des Spielfeldes soll dem Können der Jugendlichen angepasst werden.

Fachbereich 

Der Doppelpass ist ein wichtiges taktisches Element aller Torschussspiele. Durch Übung und Einsicht lernen die Spielenden, den Doppelpass im Spiel anzuwenden.

Fachbereich 
Zyklus/Klasse 

Durch vielfältige Spiel- und Übungsformen lernen die Spielenden die Bewegungstechniken und Verhaltensweisen der Verteidigung und wissen, wie und wo sie stehen müssen.

Fachbereich 

Im Spielen und Üben verbessern die Spielenden verschiedene Hockeypassformen und das Stoppen des Balles.

Fachbereich 
Zyklus/Klasse 

Für Jugendliche ist die Smashbewegung besonders attraktiv. Auf der Oberstufe soll dieses Technikelement in einer Grobform erworben werden. Das

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Zyklus/Klasse 

Der Aufschlag (Service) von unten ist leichter zu lernen als derjenige von oben und ist deshalb für das Volleyballspiel in der Schule geeignet. Der Service von oben ist attraktiver.

Fachbereich 
Zyklus/Klasse 

Baseball-Spielformen sind auch ohne offizielle Baseballschläger und -handschuhe möglich. Die Jugendlichen werden in den Spielentwicklungs-Prozess miteinbezogen, indem sie z.B.

Fachbereich 
Zyklus/Klasse 

Das Schwimmen und Tauchen mit Flossen, Brille und Schnorchel eröffnet neue Perspektiven, einerseits als ideale Hilfen zum Erlernen der Schwimmarten Kraul und Delphin, als eigentliche Sportart oder

Fachbereich 

Je besser das Fahrrad beherrscht wird, desto vielseitiger und sicherer werden die Möglichkeiten für Anwendungs- und Spielformen. Der Helm gehört zur Standardausrüstung.

Fachbereich 

Start- und Schnelligkeitsübungen fordern Jugendliche heraus. Starten lernen ist auch ohne Startblöcke möglich.

Fachbereich 

Mit der Verbesserung der Lauftechnik entwickelt sich zusehends ein gutes, angenehmes Gefühl beim Laufen.

Fachbereich 

Vielseitiges Springen (Seilspringen, über Hindernisse) als Voraussetzung für das Springen in der Leichtathletik

Fachbereich 

Gerätehilfen und ein kräftiges Abspringen ermöglichen vielseitige Flugerlebnisse. Dabei wird das Abspringen rechts und links und das kräftige Einsetzen des Schwungbeines geübt.

Fachbereich 
Zyklus/Klasse 

Die Mehrfachsprünge sind Grundlage und Voraussetzung für den Weit- und Hochsprung. Häufige Mehrfach-Sprungvarianten dienen gleichzeitig als spezifisches Sprungkrafttraining.

Fachbereich 
Zyklus/Klasse 

Das Schleudern aus der Drehung ist für viele Jugendlichen neu. Angestrebt wird ein Drehwurf mit ganzer Drehung.

Fachbereich 
Zyklus/Klasse 

Das Springen mit dem Stab oder das Pendeln an Tauen führt zu neuen, attraktiven Flugerlebnissen.

Fachbereich 
Zyklus/Klasse 

Das Flugerlebnis beim Springen in die Höhe kann mit Gerätehilfen verstärkt werden.

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Zyklus/Klasse 

Verschiedene Spiele mit dem Frisbee. Die Flugeigenschaft der sich drehenden Scheibe lässt sich physikalisch durch die Strömungsgesetze erklären: Viel Drall gibt dem Frisbee Stabilität

Fachbereich 

Notengebung in Spielprüfungen. Wie kann schon auf tieferen Schulstufen eine Spielprüfung durchgeführt werden? In diesem Dokument finden sich ein paar Hinweise/Anregungen dazu.

Fachbereich 

Aufbaureihe - über die Fusstechnik zum Dribbling.

Fachbereich 

Eine Aufbaureihe und Spielformen, welche die Schülerinnen und Schüler möglichst schnell zum korrekten Werfen im Basketball anleiten soll.

Fachbereich 

Vereinfachte Spielformen für Basketball bereits ab der Primarschule. Es werden verschiedene verinfachte Spielformen aufgezeigt, damit schnell ein interessantes Spiel zustande kommen kann.

Fachbereich 

Die wichtigsten Regeln, die benötigt werden, um auf das ganze Feld zu spielen. Je nach Spielform werden mehr oder weniger Regeln angewendet.

Fachbereich 

Das Rollbrett ist für einige Jugendliche ein vertrautes Sportgerät, für andere bestenfalls ein wackeliges Spielgerät. Spielformen zu zweit erleichtern den Zugang und schaffen das nötige Vertrauen.

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Die Jugendlichen auffordern und anleiten, den Pausenplatz bewusst wahrzunehmen. Die erlebten, beobachteten oder erfundenen Pausenszenen inspirieren die Jugendlichen zur Kreation eines Streetdance.

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Das Reggae-Tanzerlebnis, z.B mit dem Musikstück «Kiosk» (Gruppe Rumpelstilz), steht im Vordergrund.

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Hauptmerkmale des Walzers sind die runden, weichen Drehungen, die ein beschwingtes Gefühl verleihen. Der Ursprung des Walzers liegt im Paartanz

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Mit dem Band lassen sich ausgezeichnet fliessende Bewegungen ausführen: lang gezogene, grosse sowie kleine, schnelle usw.

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Sich mit der Körpersprache ausdrücken, sich durchsetzen, sich anpassen und nachgeben sind Handlungen des täglichen Lebens. Mit Hilfe des Stabes

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Durch richtig dosierte Krafteinsätze wird der Ballrhythmus an die Körperbewegung und der Körper an den Reifen angepasst. Ball und Reif eignen

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Mit Raufen-Kämpfen-Ringen haben wir aber auch perfekte Möglichkeit, mit Kidsaltrigen sehr früh und mit einfachsten Mitteln maximal vielseitig zu trainieren.

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Die Kipp- und die Rollwende werden methodisch aufgearbeitet und mit vielen verschiedenen Übungen aufgezeitgt, wie die Technik eingeführt und verbessert werden kann.

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Zyklus/Klasse 

Der Grab- und der Schrittstart werden methodisch aufgearbeitet und mit vielen verschiedenen Übungen aufgezeitgt, wie die Technik eingeführt und verbessert werden kann.

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Zyklus/Klasse 

Das Delfinschwimmen wird methodisch aufgearbeitet und mit vielen verschiedenen Übungen aufgezeitgt, wie die Technik eingeführt und verbessert werden kann.

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Zyklus/Klasse 

Das Crawl- und das Rückencrawlschwimmen werden methodisch aufgearbeitet und mit vielen verschiedenen Übungen aufgezeitgt, wie die Technik eingeführt und verbessert werden kann.

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Das Brustschwimmen wird methodisch aufgearbeitet und mit vielen verschiedenen Übungen aufgezeitgt, wie die Technik eingeführt und verbessert werden kann.

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Der Bau eines Verkehrsgartens wird als Beispiel für projektartigen Unterricht im Kindergarten dargestellt.

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Zyklus/Klasse 

In der Bewegungs- und Spielerziehung können behinderte  und nichtbehinderte Kinder vielseitige Körper- und Bewegungserfahrungen sammeln.

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Zyklus/Klasse 

Vielseitige Gleit- und Rutscherfahrungen machen Freude und erweitern das Bewegungsrepertoire.

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Zyklus/Klasse 

Die Kinder lernen den Bach oder das Seeufer als Spielplatz kennen und die damit verbundenen Gefahren einzuschätzen. Sie verbessern ihr Gleichgewicht und ihre Gewandtheit.

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Zyklus/Klasse 

Jede Sequenz in der Wassergewöhnung sollte mit freiem Tummeln im Wasser beginnen. Dadurch finden auch ängstliche Kinder schnell den Zugang zum Wasser.

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Zyklus/Klasse 

Die Kinder sollen den Wind als ein Stück Natur erleben und ihn bewusst in ihr Spiel einbeziehen.

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Zyklus/Klasse 

Hier werden alte und neue Kinderspiele beschrieben, die vor allem im Freien gespielt werden können.

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Zyklus/Klasse 

Die Kinder erleben den Wald als geheimnisvollen, vielfältigen Bewegungsraum. Bei allen Spielformen im Wald sollen die Kinder nie allein beschäftigt werden (mindestens 3er-Gruppen).

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Zyklus/Klasse 

Die Kinder werden durch die Umgebung angeregt, Hindernisse zu überwinden, Kräfte zu erproben und angepasste Bewegungsabläufe zu erfinden.

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Zyklus/Klasse 

Wolldecken eignen sich besonders, um die Kooperationsbereitschaft der Kinder zu fördern. Mit Hilfe einer Wolldecke können z.B.

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Zyklus/Klasse 

Kooperative Spiele können bewusst als soziales Lernen inszeniert werden. Kooperative Sequenzen sollen regelmässig mit Sequenzen des Gegeneinanders gewechselt werden.

 

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Zyklus/Klasse 

Verschiedene Bälle (Schaumstoffbälle, Tischtennisbälle, Ballone, aufblasbare Bälle...) und verschiedene Schläger (Plastikschläger, Tischtennisschläger, GOBA-Schläger, kleine Tennisschläger …) stehe

Fachbereich 
Zyklus/Klasse 

Der Ball eignet sich ganz besonders, um materiale Erfahrungen zu sammeln. Deshalb sollten die Bälle insbesondere beim Prellen immer wieder variiert werden.

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Zyklus/Klasse 

Aus dem elementaren Bewegungsmuster Rollen wird allmählich das Werfen entwickelt.

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Zyklus/Klasse 

Tennisbälle sind wegen ihrer Grösse und ihrem Gewicht besonders geeignet, um erste individuelle Ballfertigkeiten zu erwerben.

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Zyklus/Klasse 

Beim Spielen mit Bällen wird versucht, die soziale Entwicklung vom Nebeneinander über das Miteinander-Füreinander zum Miteinander-Gegeneinander zu fördern.

Fachbereich 
Zyklus/Klasse 

Beim Spielen und Bewegen mit verschiedensten Gegenständen sammeln die Kinder viele materiale Erfahrungen, welche für ihre motorische und geistige Entwicklung wichtig sind.

Fachbereich 
Zyklus/Klasse 

Lauf-, Such- oder Fangspiele sind besonders für den Kindergarten geeignet, weil sie meist keine speziellen Fertigkeiten voraussetzen wie z.B. Bälle werfen oder fangen.

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Zyklus/Klasse 

Der Kreis bietet eine gute Möglichkeit, die Stunde zu beginnen, während der Stunde in einer kommunikationsfördernden Organisationsform etwas zu erklären, gemeinsam zu diskutieren oder zu spielen.

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Zyklus/Klasse 

Viele Spieleinführungen erfolgen in der Regel einem sehr ähnlichen Ablauf.

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Zyklus/Klasse 

Dünne Weichmatten eignen sich in der Vorschule besonders für Sprungund Laufübungen. In Kombination mit anderen Geräten können vielfältige Bewegungsräume (z.B. Tunnel) gestaltet werden.
 

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Zyklus/Klasse 

Wurf- und Treffspiele, Fortwerfen, Zuwerfen, Zielwerfen und Weitwerfen sind spannend und herausfordernd. Bei allen Wurfformen sind sowohl die Organisation und die Sicherheit zu berücksichtigen.

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Zyklus/Klasse 

Dieses uralte Spiel wurde in Indien und Athen ab dem 5. Jhd. in verschiedenen Formen gespielt. Die Spielfläche hat ihre symbolische Form bis heute behalten.

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Zyklus/Klasse 

Wenn möglich geht dieser Bewegungssequenz der Besuch eines Hühnerstalls voraus. Die Bewegungslust und die Fantasie der Kinder kommen dadurch noch mehr zum Tragen.
 

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Zyklus/Klasse 

Die Kinder bauen gemeinsam einen Hindernisparcours, erproben geeignete Sprünge und weiches Landen. Dabei sind Niedersprünge aus grosser Höhe zu vermeiden.

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Zyklus/Klasse 

Durch vielseitige Aufgabenstellungen lernen die Kinder, ihre ein- und beidbeinigen Absprünge aus Stand und mit Anlauf den Hindernissen anzupassen und kontrolliert wieder zu landen.
 

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Zyklus/Klasse 

Mit dem Einbezug von Hindernissen wird das Laufen noch vielseitiger. Über verschiedenste Hindernisse soll schnell, lange oder «schön» gelaufen werden.

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Zyklus/Klasse 

Im Kindesalter kann die Schnelligkeit wirkungsvoll verbessert werden.

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Zyklus/Klasse 

Die Kinder sammeln Erfahrungen mit verschiedenen Laufarten. Sie spüren dabei, wie sie die Füsse unterschiedlich aufsetzen.

Fachbereich 
Zyklus/Klasse 

Für Kinder ist es reizvoll, in verschiedenen Varianten zu laufen. So sammeln sie lustvoll viele Lauferfahrungen. Die Spielformen sollen das schnelle Reagieren (z.B.

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Zyklus/Klasse 

Spielerisch kämpfen heisst sowohl gegeneinander um etwas kämpfen als auch miteinander und gegeneinander die eigene Kraft erproben.

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Zyklus/Klasse 

Die Kinder erfahren ihre eigenen Möglichkeiten und Grenzen, wenn sie versuchen, sich wie ein Äffchen zu bewegen.

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Zyklus/Klasse 

Das rhythmische Wechselspiel zwischen dem beschleunigenden Fallen und der Schwerelosigkeit im Umkehrpunkt ermöglicht wichtige Bewegungserfahrungen und fördert die sinnliche Wahrnehmung.

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Zyklus/Klasse 

Jutensäcke, Teppichfliesen, Stoffresten, alte dicke Socken o.Ä. eignen sich gut, das Rutschen auf glatten Unterlagen vielfältig zu erleben.

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Zyklus/Klasse 

Purzelbäume machen die Kinder bereits im frühen Vorschulalter. Auch Drehungen um die Längsachse können spielerisch und vielseitig geübt werden.

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Zyklus/Klasse 

Für einen Zeitraum den tragenden Boden verlassen – «fliegen»; das ist der Traum jedes Menschen.

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Zyklus/Klasse 

Die Sprossenwand dient als «Kletterwand». Dabei kann für Fortgeschrittene sowohl die Gleichgewichtsfähigkeit als auch das Klettern geübt werden.

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Zyklus/Klasse 

Höhe erklettern und geniessen, sich über dem «sicheren» Boden fortbewegen fasziniert die Kinder.

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Zyklus/Klasse 

Jeder Gehsteig, jedes Geländer lockt das Kind zum Spiel mit dem Gleichgewicht.

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Zyklus/Klasse 

Das Bereitstellen und der Umgang mit den grossen Geräten in der Sporthalle muss zuerst geübt werden.

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Zyklus/Klasse 

In einem Sägewerk werden «Bretter» und «Baumstämme» transportiert. Sie können gerollt, gestapelt oder getragen werden. «Balken» und «Bretter» werden schräg an die Wand gelehnt oder gestapelt.

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Zyklus/Klasse 

Kleinmaterial eignet sich besonders gut, damit die Kinder «ihre eigene Welt» bauen können.  Als «Baumaterial» können sowohl das Kleinmaterial aus dem Kindergarten, aus der Turnhalle, aber auch nich

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Zyklus/Klasse 

Spiralen in der Natur verlocken zum Betrachten, Bestaunen, besonders diejenigen der Schneckenhäuser. Wie können wir diese faszinierende Form wahrnehmen, erleben oder sogar tanzen?
 

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Zyklus/Klasse 

Wie gebrauchen wir unsere Füsse? Was könnten sie auch noch tun?

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Zyklus/Klasse 

Das Bilderbuch «Swimmy» lädt ein, das Thema «einzigartig - andersartig» tänzerisch umzusetzen und das Gegen-den-Strom-Schwimmen auch als freudvolles Tun zu erleben.
 

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Zyklus/Klasse 

Wenn Kinder aufrecht gehen, haben sie viele Fortbewegungsmöglichkeiten. Wenn sie – wie Tiere – auf allen vieren gehen, dann verändert sich ihr Bewegungsverhalten und ihr Blickfeld.

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Zyklus/Klasse 

Bewegungsgeschichten gehören zum täglichen Geschehen im Kindergarten. Es kann von spielbarem Material, von Themen, von Figuren, Gegenständen, Kleidungsstücken usw. ausgegangen werden.

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Zyklus/Klasse 

Als Fortsetzung  zu den Sinneserfahrungen erleben die Kinder verschiedene Rhythmen.

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Zyklus/Klasse 

Kinder  im Vorschulalter sind in der Regel noch sehr beweglich. Es ist wichtig, dass diese Beweglichkeit erhalten bleibt.

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Zyklus/Klasse 

Die folgenden Spannungs- und Entspannungsübungen stammen z.T. aus bekannten Kinderspielen. Auf natürliche Weise werden z.B.

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Zyklus/Klasse 

Kinder im Vorschulalter sind in der Regel noch spontane Bauchatmer.

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Zyklus/Klasse 

Mit den Händen können wir verschiedene Empfindungen (Wärme, Druck…) wahrnehmen. Diese Fähigkeiten können gezielt gefördert werden.

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Zyklus/Klasse 

Den Kindern ist der Boden vertraut, er bietet ihnen  Halt und Nähe.

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Zyklus/Klasse 

Die Füsse tragen unser Körpergewicht. Sie halten den ganzen Körper. Sie sind sehr empfindsam, denn wir spüren sofort, ob ein Boden hart, weich, steinig oder sumpfig ist.

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Zyklus/Klasse 

Kinder identifizieren sich gerne mit Märchen- oder Tierfiguren und erleben dadurch neue Erfahrungen ganzheitlich.

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Zyklus/Klasse 

Kinder fühlen sich oft gehemmt, andere Kinder zu berühren. Diese Hemmung soll behutsam und gezielt abgebaut werden.

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Zyklus/Klasse 

Das Laufen, Springen und Werfen wird untereinander oder mit zusätzlichen Aufgaben kombiniert.

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Sicherlich ist es einfach, Bälle einfach irgendwohin zu «schmeissen».

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Zyklus/Klasse 

Auf der Unterstufe sollten vor allem Formen angeboten werden, welche allen Kindern viele Erfolgserlebnisse ermöglichen. Dazu ist (noch) keine Messlatte nötig.

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Zyklus/Klasse 

Über ein Hindernis zu springen, ist für Kinder eine Herausforderung. Durch vielseitige, motivierende Bewegungsaufgaben zum Thema sammeln die Kinder grundlegende Bewegungserfahrungen.

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Zyklus/Klasse 

Der Bewegungsdrang der Kinder zeigt sich in den vielen Hüpf- und Sprungformen während des freien Bewegens: auf dem Gehsteig, auf der Treppe, bei Hüpfspielen usw.

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Zyklus/Klasse 

Ende des 2. Zyklus kann mit Dauerlauf begonnen werden. Vorher sollen vor allem Sprint- und Fangisspielformen
den Kreislauf trainieren.

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Zyklus/Klasse 

Durch das spielerische Überlaufen von Gräben und das Überqueren von Hindernissen erleben die Kinder das Laufen in seiner ganzen Vielfalt.

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Zyklus/Klasse 

Das Starten aus verschiedenen Positionen und auf unterschiedliche Signale (akustische, visuelle, taktile) fördert die Reaktions- und Aktionsschnelligkeit, sowie die Konzentrationsfähigkeit.

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Zyklus/Klasse 

Die Kinder sammeln vielfältige Lauferfahrungen, auch im Kontakt mit verschiedenartiger Bodenbeschaffenheit wie Waldboden, Rasen, Kiesweg, Hallenboden, Matten...

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Zyklus/Klasse 

Gelingt es, nicht erwischt zu werden? In diesem Nervenkitzel liegt die Spannung der Fangspiele. Die nachfolgenden Formen sind einfach zu organisieren und wenn möglich im Freien durchzuführen.

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Zyklus/Klasse 

Für Bewegungsverbindungen, die (allein) an einem Gerät geturnt werden, fehlt den meisten Kindern noch die nötige Stützkraft.

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Zyklus/Klasse 

Das Rollbrett ist für viele Kinder ein beliebtes Freizeit- und Pausensportgerät. Die Kinder dürfen ihr Können vorstellen und den anderen weitergeben.

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Zyklus/Klasse 

Wer nicht mehr weiss, wo oben und unten ist, kann Angstreaktionen zeigen. Taktile und optische Orientierungshilfen geben Sicherheit.

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Zyklus/Klasse 

Es ist herrlich, sich hinunter zu schwingen, hoch zu schweben und sich für einen kurzen Moment schwerelos zu fühlen. Klare Anweisungen und organisatorische Massnahmen sind aber nötig:

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Zyklus/Klasse 

Das Radschlagen ist reizvoll. Das  Aufschwingen seitwärts in einen flüchtigen Stütz stellt aber für viele Kinder eine schwierige Form dar und erfordert konditionelle und koordinative Fähigkeiten.

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Zyklus/Klasse 

Sich zu drehen, bewirkt oft ein Kribbeln im Bauch. Der Reiz fasziniert, einen Moment nicht zu wissen, wo man sich befindet. Doch wie dreht der Körper am besten?

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Zyklus/Klasse 

Wie stark muss der Drehimpuls sein?  Wie kann die Drehbewegung gesteuert, stabilisiert, gebremst werden?

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Zyklus/Klasse 

Die Kinder sollen anhand der Rolle vorwärts lernen, eine Bewegung kontrolliert auszuführen. Sie erkennen, wie dieser Bewegungsablauf beeinflusst und beurteilt werden kann.

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Zyklus/Klasse 

Die Kinder lernen das Wesentlichste der Kletterbewegung kennen: das optimale Verlagern des Körperschwerpunktes.

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Zyklus/Klasse 

Die Kinder lernen ihre Grenzen kennen und ihre Ängste abbauen. Dadurch werden sie in ihrem Selbstvertrauen gestärkt.

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Zyklus/Klasse 

Sich gegenseitig helfen ist (noch) nicht selbstverständlich für die Kinder. Sich über längere Zeit zu berühren, ist ungewohnt. Wo muss wie «zugepackt» werden?

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Zyklus/Klasse 

Wenn wir stürzen, versuchen wir normalerweise den Fall zu bremsen, indem wir uns abstützen oder bewusst abrollen. Die Fallenergie in einer neuen Richtung zu nutzen, ist ungewohnt.

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Zyklus/Klasse 

Kopfüber wird es schwieriger, sich im Gleichgewicht zu halten.

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Zyklus/Klasse 

Das Gewicht des eigenen Körpers v.a. mit der Rumpfmuskulatur zu tragen, ist nicht alltäglich. Das Kräftigen des Stützapparates soll lustvoll und spielerisch erfolgen.

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Zyklus/Klasse 

Das Erproben des Gleichgewichts sowie unterschiedlich anspruchsvoller Bewegungen an und auf der Reckstange ermöglicht dem Kind Grenzerfahrungen, erweitert das Raumempfinden und vermittelt ihm – bei

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Zyklus/Klasse 

Mit Langbänken, Schwedenkästen, Medizinbällen etc. bauen wir wackelige Anlagen und wagen vorsichtig etwas anspruchsvollere Balancierübungen.

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Zyklus/Klasse 

Mit relativ einfachen Mitteln lassen sich im Werkunterricht eigene Balanciergeräte herstellen. Solche Geräte fordern die Kinder auf vielfältige und neue Art heraus, ihr Gleichgewicht zu erproben.

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Zyklus/Klasse 

Die Schwebekante auf Schwedenkasten(-elemente) legen. Die Kinder sollen unterschiedlich hohe Anlagen wählen dürfen.

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Zyklus/Klasse 

Die Kinder erproben ihr Gleichgewichtsvermögen durch vielfältige Aufgabenstellungen.

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Zyklus/Klasse 

Durch das Bild von Sonne und Mond sind viele Gegensätze gegeben. Gegensätzliche Stimmungen lassen sich in die eigene Körpersprache umsetzen. Das Thema eignet sich auch als Projekt.
 

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Zyklus/Klasse 

Die Kinder können mit einfachen Tanzschritten - anfänglich nur Gehen - Sicherheit gewinnen.

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Zyklus/Klasse 

«Dr Ferdinand isch gstorbe», das bekannte Lied des ehemaligen Berner Troubadours Mani Matter in einer Rockversion, dient als Grundlage für die tänzerische Darstellung eines Liedtext​es.

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Zyklus/Klasse 

Die Kinder sollen ihr kooperatives Verhalten in der Gruppe verbessern können. Dazu erproben sie weniger bekannte Fortbewegungsformen; sie vereinfachen Bewegungsabläufe, z.B. auf der Jagd (s.

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Zyklus/Klasse 

Der Flohmarkt ist ein Paradies für Fantasien und Kreativität! Die Kinder erproben anhand verschiedener Darstellungsideen die eigenen Bewegungsmöglichkeiten und schulen ihre Wahrnehmung.
 

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Zyklus/Klasse 

Träume sind geeignet, um Gefühlslagen mit Mimik, Gestik sowie mit dem Körper auszudrücken und darzustellen. Manchmal fühlen wir uns im Traum gross und stark, manchmal klein, ängstlich und schwach.

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Zyklus/Klasse 

Die folgenden Beispiele sind als Stundeneinstimmung, als Abschluss oder zur Auflockerung gedacht. Sie sind lose aneinander gereiht. 

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Zyklus/Klasse 

Spiele mit dem Schwungseil eignen sich sehr gut für die Förderung der Rhythmisierungsfähigkeit. Sowohl beim Schwingen wie auch beim Springen im Seil erleben die Schüler den Rhythmus.

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Sowohl Wort-Rhythmen wie auch Bewegungs-Rhythmen sind elementare Verbindungen. Eine rhythmisierte Sprache kann die Intensität und das Erleben von rhythmischen Bewegungen unterstützen.
 

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Zyklus/Klasse 

Im täglichen Leben lassen sich die verschiedensten Rhythmen erkennen. Wie Vögel fliegen, wie Menschen gehen, stehen und sich begegnen, wird rhythmisch erprobt , erlebt und verändert.

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Zyklus/Klasse 

Teppichfliesen, mit der rutschfesten Fläche nach unten, können als Hindernisse oder als Bodenmarkierungen für eine bestimmte Schrittfolge dienen.

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Zyklus/Klasse 

Mit dem Physioball lässt sich herrlich spielen: Immer wieder wirft er - wie ein störrischer Esel - die Kinder ab. Mit Geschick und Körperspannung ist es jedoch möglich, oben zu bleiben.

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Zyklus/Klasse 

Nicht nur aus gesundheitlichen Überlegungen messen wir der Haltung grosse Bedeutung zu. Unsere Körperhaltungen widerspiegeln oft auch unsere innersten Gefühle.

Fachbereich 
Zyklus/Klasse 

Kinder erleben Spannungen, stehen Ängste aus und empfinden Forderungen (der Schule) als Belastung. Entspannungs- und Konzentrationsformen tragen dazu bei, sich ausgeglichener und wohler zu fühlen.

Fachbereich 
Zyklus/Klasse 

Gehen die Arme einer Bewegung voran, bekommt der Körper den entsprechenden Impuls, sich aufzurichten und lang zu werden. Dieses Aufrichten steht im Zentrum der nachfolgenden Anregungen.

Fachbereich 
Zyklus/Klasse 

Oft wird vergessen, welche wichtige Funktion unsere Füsse haben. Wir stecken die Füsse in ein Paar Schuhe und überlassen die Haltefunktion weitgehend dem Schuhwerk.

Fachbereich 
Zyklus/Klasse 

Über den Hautsinn erfährt das Kind am frühesten die eigene Körperlichkeit. Es fühlt über Berührung Geborgenheit und Wohlbefinden.

Fachbereich 
Zyklus/Klasse 

Die Kinder sollen bewusst hinschauen und in Bewegung umsetzen lernen, was sie sehen.

Fachbereich 
Zyklus/Klasse 

Viele Geräusche dringen täglich auf uns ein. Obschon wir die Ohren nicht wie die Augen einfach schliessen können, nehmen wir nicht alles wahr. Unsere Sinne filtern.

Fachbereich 
Zyklus/Klasse 

Das Thema «Fahrrad» eignet sich ausgezeichnet für fächerübergreifendes,
projektartiges Lernen. Im Vordergrund stehen Bereiche wie Verkehrserziehung,

Fachbereich 

Das Gemeinsame und Andersartige verschiedener Kulturen kann im Tanz,
bei Spiel und Bewegung erlebt werden. Dadurch wird gegenseitiges Verstehen
angestrebt.

Fachbereich 

Die wichtigsten Regeln auf einen Blick:

Basketball

Handball

Fussball

Unihockey

Volleyball

Rückschlagspiele

Fachbereich 

Blitzball ist ein sehr intensives Laufspiel und kann einfach zu einer schulgemässen
Form des Rugby' weiterentwickelt werden. Von Anfang an ist darauf

Fachbereich 
Zyklus/Klasse 

Geregelte Raufspiele bieten den Kindern Gelegenheit, physische und psychische
Belastungsgrenzen zu erfahren und den hautnahen Kontakt mit den

Fachbereich 

Die Schülerinnen und Schüler erfahren, dass die gestellten Aufgaben nur in
Zusammenarbeit gelöst werden können. Sie engagieren sich für die Gruppe,

Fachbereich 

Tchoukball ist ein Spiel ohne Körperkontakt, das sich ausgezeichnet für den
koedukativen Unterricht eignet. Das Werfen und Fangen des Balles sowie

Fachbereich 

Wer möchte nicht mit 3 Bällen jonglieren können? Dieser «programmierte
Lernweg» eignet sich für selbständiges Lernen der Schülerinnen und Schüler.

Fachbereich 

Die Spielreihe «Vom Brennball zum Baseball» zeigt, wie eine einfache
Spielidee zu einem komplexeren Spielverständnis führen kann. Im Band 4

Fachbereich 

Tischtennis ist eine beliebte Freizeitsportart. Vielleicht finden die Schülerinnen
und Schüler über den Sportunterricht Zugang dazu. Alle Übungs- und

Fachbereich 

Im Vordergrund steht das ganzheitliche Erleben des Badminton-Spiels, unterbrochen
von Übungsphasen, bei denen einzelne Spielelemente (Aufschlag,
Clear...) gezielt verbessert werden.

Fachbereich 

So wird GOBA (= GO and BAck des Spielobjekts) gespielt: Mit verschiedenen
Bällen (Schaumstoff-, Tennis-, Tischtennisball …); in kleinen Feldern

Fachbereich 

Mit der Manchette (auch «Bagger» genannt) werden tiefe und scharfe Bälle
abgewehrt, die nicht mehr mit dem Pass angenommen werden können.

Fachbereich 

Der Spielaufbau erfolgt im Idealfall über 3 Ballberührungen. Ziel ist es, den
Ball aus einer günstigen Position ins gegnerische Feld zu spielen, damit er

Fachbereich 

Ein sicherer Pass schafft die Voraussetzung für ein erfolgreiches Angriffsspiel.
Die Schülerinnen und Schüler lernen den Pass (auch «Pritschen» genannt)

Fachbereich 

Im Spiel auf kleinen Feldern und im Überzahlspiel entwickeln die Schülerinnen
und Schüler die Fähigkeit, der Spielsituation entsprechend zu handeln.

Fachbereich 

Durch das seitliche Umspielen von Verteidigenden ergeben sich bessere
Möglichkeiten, den Ball sicher abzuspielen oder auf das Tor zu schiessen.

Fachbereich 

Der Schuss ist die dynamische Form des Passes. Der Schiebeschlag eignet
sich für den Anfang sehr gut, da der Stock stets auf dem Boden geführt

Fachbereich 

Unihockey ist ohne grossen Materialaufwand in jeder Sporthalle spielbar.
Wichtig ist, dass alle Lernenden einen Stock und einen Ball haben. Das Zuspielen

Fachbereich