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Erfolgreiche Schwyzer Anschlusslösungen trotz Corona

Räumlichkeiten PH

Das Berufsinformationszentrum Pfäffikon konnte aufgrund der Coronakrise im Frühling keine Jugendlichen vor Ort betreuen. (Bild: sz.ch)

Der Übergang von der obligatorischen Schulzeit in die Berufslehre oder in eine weiterführende Schule ist im Kanton Schwyz trotz Coronakrise positiv verlaufen.

Die Ergebnisse der Schwyzer Schulerhebung liegen vor. 1492 (1537 im Vorjahr) Schülerinnen und Schüler oder 98% haben zum Zeitpunkt der Befragung eine geeignete Anschlusslösung für August 2020 gefunden. Das sind in Anbetracht der ausserordentlichen Lage der letzten Monate erfreuliche Werte. Befragt wurde der gesamte Schülerjahrgang im 9. Schuljahr, inklusive Mittelschulen.

Stichtag der Datenerhebung war der 19. Juni. Für 1520 (1572) Schülerinnen und Schüler ging am letzten Freitag die offizielle Schulzeit zu Ende. Lediglich 16 Schülerinnen und Schüler konnten am Stichtag des 19. Juni noch keine Anschlusslösung vorweisen. 12 junge Leute beginnen ein Praktikum oder eine Arbeitsstelle ohne schulische Ausbildung. Das sind keine nachhaltigen Lösungen. Die Berufsberaterinnen und Berufsberater sowie die Lehrpersonen der 3. Klassen der Sekundarstufe I betreuten seit Februar via Telefon-und/oder Videoberatung gezielt jene Schulabgängerinnen und Schulabgänger, die noch keine Anschlusslösung für August 2020 gefunden hatten.

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