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Fake News – Lügen lernen

In über 20 Workshops erhalten Lehrpersonen Inputs für ihre medienpädagogische Arbeit.

Die Fachtagung "Play to Learn" setzt sich mit dem Thema der "Fake News" auseinander.

Durch die virale Verbreitung von Inhalten im Internet und in sozialen Netzwerke erhalten Falschmeldungen heutzutage eine neue Dimension. Da Jugendliche Plattformen wie Instagram oder Twitter als Informationslieferanten nutzen, sind Fake News und deren Entlarvung allgegenwärtig. Die dritte Ausgabe von "Play to Learn" findet am Samstag, 24. März in Baden statt und beleuchtet dieses Thema unter dem Titel „Fake News – Lügen lernen“.

Die Hauptpräsentationen halten Christoph Aebersold und Stephen Reid. Aebersold ist Leiter Strategie und Angebote im Bereich „Junge Zielgruppen“ bei SRF. Er wagt einen Blick in die Geschichte von Lüge und Manipulation und gibt Inputs für den Umgang mit Medien sowie für die Vermittlung von Einordnungskompetenz. Stephen Reis ist Experte für "Game based learning" und verfügt über internationale Erfahrung in multimedialen Bildungsprojekten. Die anschliessende Diskussion soll dazu anregen, die Bedeutung von News im Leben Jugendlicher aufzuzeigen und Optionen für einen aktiven Umgang mit medialen Botschaften in der Bildung zu beleuchten.

Die Workshops fokussieren auf medienpädagogische Schwerpunkte zu „Fake News“ und kombinieren diese mit konkreten Handlungsfeldern für den Unterricht. Details zu den Workshops sind auf play-to-learn.ch ersichtlich.

Die Anmeldung erfolgt über die Website, für Lehrpersonen kostet die Teilnahme an der Tagung 195 Franken.

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Veröffentlicht am

06.03.2018