Die Ausstellung im Forum Schweizer Geschichte in Schwyz zeigt, wie der Gotthard zur bevorzugten Nord- Süd-Achse Europas wurde. Tonbeiträge, Bilder und Pläne lassen die Anfänge des Tunnelbaus aufleben. Für Schulen stehen ab 16. April spezielle Angebote zur Verfügung.

Die Ausstellung zeigt, wie der Gotthard zur bevorzugten Nord- Süd-Achse Europas wurde. Tonbeiträge, Bilder und Pläne lassen die Anfänge des Tunnelbaus aufleben. Besucherinnen und Besucher können zudem in eine «Tunnelgrotte» eintreten. Vergleiche zwischen den drei Bauten führen die verkehrspolitischen, sozialen und technischen Veränderungen eindrücklich vor Augen. Doch nicht nur der Tunnelbau, sondern auch der Verkehr über und durch den Gotthard ist Thema der Ausstellung: Die Darstellung der letzten Postkutsche fehlt ebenso wenig wie das 100'000'000ste Fahrzeug, das den Autobahntunnel durchquert hat. Eine reiche Auswahl an Objekten, Fotografien, Karikaturen, Filmen und Modellen beweist: Der Gotthard ist ein Stück Schweizer Kulturgeschichte.

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