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Neuigkeiten aus der Bildungslandschaft

22 Artikel

Der Kanton Uri hat den Volksschulbericht zum Schuljahr 2017/18 veröffentlicht. Er zeigt, dass das Engagement der Lehrerinnen und Lehrer in der Weiterbildung nach wie vor sehr hoch ist.

Eine Studie hat Kindergartenkinder im Kanton Uri und in der Stadt Zürich hinsichtich ihrer motorischen Fährigkeiten untersucht. Die Ergebnisse zeigen: Projekte zur Bewegungsförderung führen zu nachweisbaren Effekten.

Ende August 2018 hat das gemeindeübergreifende Angebot "Wahlfach Italienisch auf der Oberstufe" bereits zum fünften Mal begonnen. Um die Lernenden im ganzen Kanton zu erreichen, setzt man auf Fernunterricht und die Nutzung neuer Medien. 

Mit dem Ende obligatorischen Schulzeit beginnt ein neuer Lebensabschnitt: In den Kantonen Uri und Schwyz haben über 94, resp. 98 Prozent der Jugendlichen eine direkte Anschlusslösung.

Am 28. September lädt das Urner Jugendparlament zu seiner diesjährigen Versammlung. Dabei können Jugendliche zwischen 14 und 20 Jahren mit Politikerinnen und Politikern diskutieren.

In den Sommerferien führt der Kanton Uri erstmals eine Sommerschule für fremdsprachige Kinder und Jugendliche durch.

Der Kanton Uri will seine Bewilligungspraxis bei Homeschooling nicht ändern und weiterhin restriktiv handhaben.

Der Kanton Uri will Medien und Informatik in der 5. und 6.Klasse in einem Fach unterrichten lassen. In einer Vernehmlassung ist diese Idee auf positives Echo gestossen.

Zwischen 2014 und 2016 hat der Kanton Uri ein umfangreiches Pilotprogramm mit rund 30 Projekten zur Weiterentwicklung der Kinder- und Jugendpolitik umgesetzt.

Als dritte Gemeinde im Kanton Uri hat Silenen seit August 2016 die Basisstufe eingeführt. Der Schulrat Silenen zieht nach knapp einem Jahr ein positives Fazit.

Die Urner Bildungs- und Kulturdirektion veröffentlicht ein neues Heimatkunde-Lehrmittel. URwegs stellt für die Fachbereiche NMG und RZG Unterrichtsmaterialien zur Verfügung. 

Im laufenden Schuljahr besuchen insgesamt 4'813 Schülerinnen und Schüler eine Schule im Kanton Uri. Das sind rund 1'000 Schülerinnen und Schüler weniger als noch vor 20 Jahren, wie die Bildungsstatistik zeigt.

Mit dem Lehrplan 21 stehen im Kindergarten neu neun «entwicklungsorientierte Zugänge» auf dem Programm. Diese rücken den Lernprozess im 1. Zyklus ins Zentrum.

In diesem Sommer tritt im Kanton Uri der Lehrplan 21 in Kraft. Für Informationselternabende stellt die Bildungsdirektion einen Kurzfilm zur Verfügung.

Das dreijährige Programm des Kantons Uri zur Weiterentwicklung der Kinder- und Jugendförderung ist abgeschlossen. Politcast Uri hat mit rund 30 Kurzvideos zahlreiche Projekte dokumentiert.

Die Kantone Uri und Wallis spannen im Austauschprojekt «Vas-y! Komm!» zusammen und fördern den Sprachaustausch.

Christian Mattli nimmt ab Dezember seine Arbeit als Generalsekretär auf der Bildungs- und Kulturdirektion Uri auf. Ebenfalls neu besetzt hat der Kanton die Stelle des Volksschulamtsvorstehers, ab 1. August 2017 wird David Zurfluh diese Funktion ausüben.

Ab Schuljahr 2016/17 ist der Besuch des Kindergartens im Kanton Uri obligatorisch. Zudem sind die Gemeinden verpflichtet, allen Kindern den Besuch eines zusätzlichen, freiwilligen Jahres vor dem Eintritt in den obligatorischen Kindergarten zu ermöglichen. Rund die Hälfte der Kinder besuchen im neuen Schuljahr den Zweijahreskindergarten.

368 Jugendliche haben im Kanton Uri im laufenden Jahr ihre obligatorische Schulzeit abgeschlossen. Über 91 % davon hat eine dirkete Anschlusslösung in Form einer Berufslehre oder einer weiterführenden Schule.

Im Rahmen der Studie "Health Behaviour in School-aged Children" haben die Kantone Nidwalden, Obwalden und Uri erstmals repräsentative Daten zum Gesundheitsverhalten von Jugendlichen erhoben. Die Ergebnisse werden an kantonalen Informationsveranstaltungen vorgestellt.

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