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Neuigkeiten aus der Bildungslandschaft

21 Artikel

Die Qualität des Bildungsangebots, Tagesstrukturen, Digitalisierung: Diese und weitere Bereiche haben der Kanton Zug und seine Gemeinden als strategische Schwerpunkte für die Volksschule festgelegt.

Das Berufsinformationszentrum Zug hat die Jugendlichen zu ihren Anschlusslösungen nach der obligatorischen Schulzeit befragt. Der Übertritt an die Mittelschule ist  im Vergleich zum Vorjahr um 3,5 % angestiegen.

Der Lehrplan 21 tritt im Kanton Zug am 1. August 2019 auf allen Schulstufen in Kraft. Der Bildungsrat hat die kantonalen Anpassungen verabschiedet.

Ist die Förderung von Begabungen Lehr-Kunst oder einfach Unterhaltung? Das Symposium Begabung der PH Zug greift diese und weitere Fragen zur Begabungsförderung auf.

Die PH Zug lädt Schulklassen zum Erzählfestival ein. Gesucht sind Geschichten, die zum Thema der Schweizer Erzählnacht passen.

Die Pädagogischen Hochschule Zug lädt im November zum zwölften Mal zur Kinderhochschule ein. Kinder der 3. bis 6. Klasse können an vier Vorlesungen teilnehmen.

Die Zuger Regierung muss eine Gesetzesvorlage erarbeiten, die das Frühfranzösisch in der Primarschule abschaffen würde. Dies verlangt eine parlamentarische Motion.

Das Zuger Berufsinformationszentrums hat für Jugendliche neue Angebote entwickelt, die ab August offen stehen. 

3724 Lernende der 6. Primarklasse haben das Übertrittsverfahren abgeschlossen. Die Übertritte ins Niveau A haben auch dieses Schuljahr zugenommen.

640 Zuger Sechstklässlerinnen und Sechstklässler nehmen bis Ende Juni  an schweizweiten Prüfungen teil. Diese sollen aufzeigen, ob die Jugendlichen die nationalen Bildungsziele in Deutsch und Englisch erreichen.

In ihrem Tätigkeitsbericht für das Jahr 2016 greift die PH Zug ihre regionale Zusammenarbeit mit Schulen und Institutionen auf. Die Zahl der Studierenden ist auf 360 angewachsen. 

Der Bildungsrat des Kantons Zug hat die Stundentafeln für den Lehrplan 21 beschlossen. Darin stärkt er unter anderem die Hauptfächer Deutsch und Mathematik.

Im laufenden Schuljahr hat die Zuger Schulaufsicht die gemeindlichen Schulen und die Privatschulen überprüft und die Einhaltung von kantonalen Vorgaben kontrolliert. Fazit: Gute Noten für Gemeinden und Privatschulen.

Mit über 52% lehnte die Zuger Bevölkerung das Entlastungspaket der Regierung und des Kantonsrats ab. Damit wollte der Kanton 40 Millionen einsparen.

Die Deutschschweizer Erziehungsdirektoren-Konferenz (D-EDK) hat den Zuger Bildungsdirektor Stephan Schleiss zu ihrem neuen Präsidenten gewählt. Er tritt sein Amt am 1. Januar 2017 an.

Die PH Luzern und die PH Zug regeln ihre Zusammenarbeit neu. Der jetzt ausgehandelte Rahmenvertag löst den 2013 abgeschlossenen Vertrag ab und bietet mehr Spielraum.

Im Kanton Zug wird der Lehrplan 21 im Schuljahr 2019/20 eingeführt. Die Einführung des neuen Lehrplans bedingt Anpassungen an den aktuellen Stundentafeln. Der Bildungsrat hat die Direktion für Bildung und Kultur beauftragt, eine Vernehmlassung dazu durchzuführen.

Im Kanton Zug bleibt Mundart weiterhin nicht ausschliessliche Unterrichtssprache im Kindergarten. Die Stimmbevölkerung hat sich gegen die SVP-Initiative ausgesprochen – der Gegenvorschlag der Regierung fand eine Mehrheit.

Kinder der 3. bis 6. Klasse sind eingeladen, an den Vorlesungen der Kinderhochschule der PH Zug teilzunehmen. Unter dem Titel «Zwischen Wunschtraum und Wirklichkeit» finden mehrere Vorlesungen statt.

Eine  Motion von 8 Zuger Kantonsrätinnen und -räten aus SVP, FDP und CVP fordert, dass für Lehrpersonen künftig statt 10 Gehaltsstufen 19 Stufen gelten sollen. Zugleich soll der automatische Lohnanstieg weichen.

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