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LCH unterstützt zweite Landessprache in der Primarschule

In ihrer Vernehmlassungsantwort unterstützen LCH und SER das Anliegen des Bundesrates, eine zweite Landessprache bereits in der Primarschule vorzuschreiben. Sie wollen dabei den Kantonen aber möglichst viel Spielraum lassen.

Der Dachverband Lehrerinnen und Lehrer Schweiz LCH und das Syndicat des enseignants romands SER sprechen sich in einer gemeinsamen Vernehmlassung zuhanden des Bundesrats für den Start einer zweiten Landessprache in der Primarschule und für einen durchgehenden Unterricht bis zum Ende der obligatorischen Schule aus. Damit befürworten sie die vom Bundesrat vorgeschlagene Variante 3, welche die Stärkung der Landessprachen und die Förderung der Verständigung zwischen den Sprachgemeinschaften bezweckt.

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