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Obwalden hält an Beurteilungspraxis fest

Aufgrund der Einführung des Lehrplans 21 nimmt der Obwaldner Regierungsrat Anpassungen vor an den Ausführungsbestimmungen über das Beurteilen, die Promotion und das Übertrittsverfahren in der Volksschule. An der Beurteilungspraxis soll sich jedoch nichts ändern.

Der Regierungsrat hat den Lehrplan 21 bereits im vergangenen Herbst auf den 1. August 2017 in Kraft gesetzt. Eine Folgearbeit betrifft das Beurteilen in der Volksschule, respektive die entsprechenden Ausführungsbestimmungen. Der Nachtrag besteht fast ausschliesslich aus formellen Anpassungen bezüglich Terminologie, die sich aufgrund des Lehrplans 21 ergeben.

An der seit 2005 bewährten Beurteilungspraxis ändert sich nichts.

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