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PH Luzern untersucht Augmented Reality

PH Luzern untersucht Augmented Reality
Wie schätzen Lehrpersonen Augmented-Reality-Anwendungen für MINT-Fächer ein? (Illustration: phlu.ch)

Was müssen Lehrpersonen beachten, wenn sie Augmented-Reality-Anwendungen im Unterricht einsetzen? Dieser Frage geht eine Studie der PH Luzern nach.

Im Rahmen des Nationalen Forschungsprogramms NFP 77 untersucht die PH Luzern, welche Kompetenzen Lehrpersonen benötigen, um Augmented Reality im Unterricht einzusetzen. Augmented Reality (AR) ergänzt mithilfe von Smartphones, Tablets oder speziellen Brillen die reale Welt mit digitalen Objekten und Informationen. Diese Art der Visualisierung kann Schülerinnen und Schüler unterstützen, Zusammenhänge, Modelle oder Strukturen zu verstehen. Doch dazu braucht es schulgerechte Anwendungen und Lehrpersonen, welche diese im Unterricht lernförderlich einsetzen können.

Bereits heute liegen Augmented-Reality-Anwendungen für Fachbereiche wie Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik vor. Doch entsprechen diese auch den bewährten didaktischen Prinzipien? Die von der PH Luzern geplante Studie lässt dazu sechs AR-Anwendungen von Expertinnen und Experten und von Lehrpersonen einschätzen. Diese Einschätzung findet in einer Weiterbildung zu Augmented Reality im MINT-Unterricht statt. Sie ist kostenlos und beinhaltet das Testen von AR-Apps mit MINT-Themen sowie Tipps und Tricks zur Auswahl und zum Einsatz von AR-Apps. Lehrpersonen des 3. Zyklus können bis Juni 2023 an der Weiterbildung teilnehmen. Der Kurs dauert einen halben Tag, Datum und Ort lassen sich individuell vereinbaren. (pd)

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