Direkt zum Inhalt

PH Zürich baut "Zentrum für Digitalität und Bildung" auf

Die vier Zürcher Hochschulen, die PH Zürich, die ZHDK, die ZHAW und die Universität, sollen in Fragen der Digitalisierung enger zusammenarbeiten. (Bild: zh.ch)

Die Zürcher Hochschulen wollen ihre Kräfte in der Digitalisierung bündeln. So plant die PH Zürich, die Bedeutung von künstlicher Intelligenz in Bildungsprozessen zu erforschen.

Die Zürcher Hochschulen wollen ihr Engagement in der Digitalisierung intensivieren. Ziel ist es, den Forschungs-, Innovations- und Wirtschaftsstandort Zürich zu stärken. Dazu lanciert der Kanton gemiensam mit den Hochschulen eine Digitalisierungsinitiative (DIZH). Für deren Umsetzung beantragt der Zürcher Regierungsrat einen Rahmenkredit von 108 Millionen Franken.

PHZH mit Brückenprofessur und "Zentrum für Digitalität und Bildung"
Die PH Zürich plant gemeinsam mit der Universität Zürich den  Aufbau einer Brückenprofessur im Bereich Digitalität und Bildung. Das grösste Projekt, das die PH Zürich im Rahmen im Rahmen der DIZH realisieren möchte, ist der Aufbau des "Zentrums für Digitalität und Bildung". Darin sollen drei neu geschaffene Professorenstellen die Bedeutung von Digitalität und künstlicher Intelligenz für Bildungsprozesse und Bildungsinhalte sowie deren Nutzung erforschen.

Im Fokus steht weiter Entwicklung und Erprobung adaptiver Lernsysteme. Diese führen Lernende systematisch zum Erfolg, indem sie sich am individuellen Lernstand und den erzielten Fortschritten der Lernenden orientieren. Das zweite Projekt stellt die Entwicklung von Online-Selbstlernangeboten ins Zentrum, die Lehrenden und Studierenden den selbstgesteuerten, orts- und zeitunabhängigen Aufbau von Wissen und Kompetenzen ermöglichen. (pd)

Kommentar hinzufügen

Zum Verfassen von Kommentaren bitte anmelden oder registrieren.

Teilen

Veröffentlicht am

12.03.2019