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Wie wird Französisch bei den Jungen "en vogue"?

Paris ist ein beliebtes Reisziel, auch in der Zentralschweiz.

Die Bildungsdirektoren-Konferenz Zentralschweiz (BKZ) will die Motivation für den Französischunterricht verbessern. Damit reagiert sie auf die unbefriedigenden Resultate der Fremdsprachenevaluation.

Im Frühling 2015 hat die BKZ die Leistungen im den beiden Fremdsprachen Englich und Französisch in der Zentralschweiz evaluiert. Rund 3700 Schülerinnen und Schülern der 6. Klasse und 8. Klasse absolvierten entsprechende Tests. Die Ergebisse dieser Evaluation im März 2016 stiessen auf reges Echo, vor allem die unbefirdigenden Resultate im Französisch. Dazu kam, dass die Knaben in allen Bereichen (ausser beim Sprechen) schlechter abschnitten als die Mädchen.

Ein nun vorliegender Bericht macht Vorschläge, wie sich die Leistungen im Fach Französisch verbessern lassen. Der Bericht fokussiert dabei auf die Motivation, die Unterrichtgestaltung der Lehrpersonen und auf den Austausch. Beispielsweise soll auch durch den Einbezug neuer Medien die Motivation gesteigert werden. Bei der Unterrichtgestaltung sollen die Knaben mehr in den Fokus rücken. Als niederschwellige Impulsgeber für den Französischunterricht in der Region setzt die BKZ ein Fachnetzwerk Französisch ein, welches die "bonnes pratiques" für den Unterricht bereitstellt. Darüber hinaus soll die Zusammenarbeit mit Movetia , der Schweizer Agentur für Austausch und Mobilität, intensiviert und so der Austausch gefördert werden. (pd)

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Veröffentlicht am

28.09.2017