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Neuigkeiten aus der Bildungslandschaft

511 Artikel

Aufgrund der Einführung des Lehrplans 21 nimmt der Obwaldner Regierungsrat Anpassungen vor an den Ausführungsbestimmungen über das Beurteilen, die Promotion und das Übertrittsverfahren in der Volksschule. An der Beurteilungspraxis soll sich jedoch nichts ändern.

Eine  Motion von 8 Zuger Kantonsrätinnen und -räten aus SVP, FDP und CVP fordert, dass für Lehrpersonen künftig statt 10 Gehaltsstufen 19 Stufen gelten sollen. Zugleich soll der automatische Lohnanstieg weichen.

Die kantonsrätliche Kommission für Erziehung, Bildung und Kultur (EBKK) hat den Planungsbericht des Regierungsrats zum Sparprogramm 2017 behandelt. Eine Mehrheit spricht sich dafür aus, dass Sparmassnahmen im Bildungsbereich erforderlich sind.

Die steigenden Studierendenzahlen an der Pädagogischen Hochschule Schwyz (PHSZ) in Goldau machen einen Ausbau notwendig. Der Regierungsrat beantragt dem Kantonsrat dafür einen Ausgabenbeschluss von 3.2 Mio. Franken.

Die Übertritte aus dem integrierten Brückenangebot in das Aufbaujahr des kombinierten Brückenangebots steigen auf das Schuljahr 2016/17 deutlich an. Deshalb eröffnet Nidwalden eine dritte Klasse im kombinierten Brückenangebot.

Der St. Galler Erziehungsrat beabsichtigt, künftig auf die Noten 1 und 2 zu verzichten. Es sei nicht sinnvoll, ungenügende Leistungen zu differenzieren, begründet der Erziehungsrat seine Haltung.

Die aktuelle Bildungsstatistik des Kantons Obwalden verzeichnet für das laufende Schuljahr stabile Schülerzahlen. Bei einzelnen Schulstufen zeigen sich jedoch Veränderungen. So hat die Zahl an Kindern im Kindergarten zugenommen.

Der Kanton Luzern prüft, einen Master in Medizin einzuführen. Da die Ausbildung zu einem grossten Teil in den Spitälern stattfände, müsste gemäss Regierung wenig an zusätzlicher Infrastruktur bereitgestellt werden.

Die Deutschschweizer Erziehungsdirektoren-Konferenz (D-EDK) hat die Lohndatenerhebung der Lehrkräfte 2016 veröffentlicht. Darin stellt sie fest, dass einige Kantone in den vergangenen Jahren vom festen Stufenanstieg abgekommen sind und eine individuelle Lohnentwicklung anstreben.

Die Zuger Schulevaluation hat Eltern sowie Schülerinnen und Schüler zur Schule und zu den Lehrpersonen befragt. Dabei zeigt sich eine grosse Zufriedenheit. Von den 1111 schriftlich befragten Schülerinnen und Schülern fühlen sich 94 Prozent an ihrer Schule wohl.

Das Schweizerische Rote Kreuz feiert seinen 150. Geburtstag. Um Jugendlichen den Wert dieses humanitären Engagements aufzuzeigen, hat das SRK ein Schulportal entwickelt: “Abenteuer Rotes Kreuz – Eine Idee verändert die Welt”.

Die Weiterbildungskurse für Lehrpersonen der Innerschweizer Kantone (inkl. Wallis) können ab sofort online gebucht werden.

Der Dachverband Lehrerinnen und Lehrer Schweiz LCH befürchtet mit der Annahme der sogenannten Milchkuh-Initiative einen massiven Abbau bei Bund und Kantonen im Bereich der Bildung und Forschung.

Vom 13. bis 19. Juni findet im Kanton Luzern zum dritten Mal die Aktionswoche Asyl statt. Unter dem Motto "Hand reichen - Fuss fassen" planen Gemeinden und Pfarreien wiederum Veranstaltungen.

An der Tagung vom 25. Mai in Bern dreht sich alles um educanet². Referentinnen und Referenten präsentieren Szenarien und Tricks rund um den Einsatz von ICT und educanet² im Schulalltag. Interessierte können sich jetzt für die Tagung anmelden.

"Was beschäftigt die heutige Jugend?“ - Diese Frage stellen Jugendverbände und -projekte an ihrem Auftritt an der diesjährigen LUGA ins Zentrum. Vom 29. April bis zum 8. Mai präsentiert die LUGA Jugendprojekte einer breiten Öffentlichkeit.

2013 hat die PH Schwyz die Bachelorstudiengänge für Kindergarten/Unterstufe und für Primarstufe neu konzipiert. Der Hochschulrat zieht eine positive Bilanz dieser Anpassung und hat zwei Weiterentwicklungen beschlossen.

Der Obwaldner Kantonsrat will den Entscheid über die Führung einer Basisstufe nicht den Gemeinden überlassen. Zwar sagte der Rat Ja zur Basisstufe, aber nur in Aussenschulen, in denen eine Schliessung droht.

Die Kantone Luzern und Thurgau sind nicht mehr bereit, in jedem Fall die Zusatzkosten für den Deutschunterricht für fremdsprachige Schülerinnen und Schüler zu tragen.

Die Schülerinnen und Schüler der 3. Primarklasse bis zur 3. Oberstufe können im Verlaufe dieses Jahres gratis die Sonderausstellung «NEAT – Tor zum Süden» besuchen. Das Verkehrshaus hat das Thema für Schulklassen aus dem Kanton Uri stufengerecht aufgearbeitet und organisiert spezielle Führungen.

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