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Neuigkeiten aus der Bildungslandschaft

464 Artikel

Ende Januar 2019 findet in Luzern die erste Konferenz zu offenen Bildungsmaterialien an Schweizer Hochschulen statt. Ziel ist es, die Hochschulen besser mit internationalen Projekten zu vernetzen und den Austausch anzukurbeln.

Um Wiesen, Wälder und Plätze von Littering zu befreien, führt die Interessengemeinschaft für eine saubere Umwelt (IGSU) am 14. und 15. September erneut den nationalen Aufräumtag durch. Schulklassen können mithelfen, die Schweiz aufzuräumen.

Das Berufsinformationszentrum Zug hat die Jugendlichen zu ihren Anschlusslösungen nach der obligatorischen Schulzeit befragt. Der Übertritt an die Mittelschule ist  im Vergleich zum Vorjahr um 3,5 % angestiegen.

Mit dem Ende obligatorischen Schulzeit beginnt ein neuer Lebensabschnitt: In den Kantonen Uri und Schwyz haben über 94, resp. 98 Prozent der Jugendlichen eine direkte Anschlusslösung.

Das Forum Schweizer Geschichte in Schwyz widmet sich noch bis Ende September der Alpenquerung der russischen Armee 1799.

Vom 16. bis 19. Juli lädt die Stiftung infoklick zur Sommerakademie nach Solothurn. Im Zentrum der Tagung steht das Thema "Kinderrecht Information: Wie Wissen zur Ressource wird."

Der Kanton Luzern hat seine Empfehlungen zu Klassenchats in der Volksschule angepasst. Und auch zum unentgeltlichen Unterricht liegt eine neue Weisung vor.

Die zehnte Runde des Wettbewerbs "Projekt 9" zeichnete erneut aussergewöhnliche Schülerprojekte aus. Es war der letzte Final in dieser Form.

Die EDK hat eine neue Strategie zur Digitalisierung verabschiedet. Diese umfasst sieben Bereiche und setzt vor allem auf bestehende Strukturen.

Vom «Kopfgeld-Tier» bis zur heute international geschützten Tierart hat der Wolf eine bewegte Vergangenheit hinter sich. Das Luzerner Naturmuseum widmet sich mit zwei Sonderausstellungen dem Phänomen Wolf.

Der Dachverband der Lehrerinnnen und Lehrer Schweiz LCH hat zehn Forderungen zu digitalen Technologien in der Schule verabschiedet.

Die Frage der unentgeltlichen Volksschule beschäftigt Kantone und Schulen seit einigen Monaten. Bei Schulreisen oder Lagern halten aber viele Schulen an ihrer gänigen Praxis fest, wie ein Blick in die Kantone Nid- und Obwalden zeigt.

Am 28. September lädt das Urner Jugendparlament zu seiner diesjährigen Versammlung. Dabei können Jugendliche zwischen 14 und 20 Jahren mit Politikerinnen und Politikern diskutieren.

Ein Sprachaustausch in den Ferien bietet 11- bis 15-Jährigen die Möglichkeit, eine oder zwei Wochen in einer anderen Sprachregion der Schweiz zu gastieren. Die Stiftung Movetia vermittelt Austauschpartner.

Das Programm "Schule bewegt" hat sich inhaltlich weiterentwickelt und bietet online eine Reihe von Bewegungsinputs an.

Die dritte Ausgabe des Schweizer Bildungsberichts liegt vor. Er fasst bekannte Themen in Zahlen: Fachkräftemangel, Integration und Migration sowie die Digitalisierung beschäftigen das Bildungswesen.

Die Delegierten des LCH haben die Nachfolge ihres Zentralpräsidenten Beat W. Zemp geregelt. Dagmar Rösler steht ab August 2019 als Zentralpräsidentin dem LCH vor.

Der Verbandsrat des LLV hat einen Nachfolger für die zurücktretende Annamarie Bürkli gewählt.

Am 26. September findet der Europäische Tag der Sprachen statt. Eine gute Gelegenheit, mit Schulklassen das Thema „Sprachen und Kulturen“ aufzugreifen.

Der Bundsrat prüft, wie er künftig obligatorische Schulsportlager unterstützen kann. Dies verlangt ein Vorstoss aus dem Nationalrat.

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