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Ausgangspunkt dieser Geschichte ist der Gedanke, dass vorgängig entstandene Fingerringe (Kokillen-, Sand-, Sepia-Güsse; Blechringe mit Linear-Ätzungen) die Krone einer grotesken Figur, eines Fabelwesens, eines Zwerges sind. So wird der Ring quasi «inhaltlich aufgeladen». Dabei kann der Ring aus der Figur heraus oder umgekehrt entwickelt werden. Man kann den Zusammenhang anfänglich auch lose halten, um eine Spannung aufzubauen. Die Aufgabe ist ein Versatzstück, das in grösser angelegten Objekt- und Schmuckprojekten eingesetzt werden kann.

aus: Werkspuren Heft 2 / Jahrgang 2016

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Autor/innen

Norbert Spaar

Erstellt

14.03.2017

Aktualisiert

14.03.2017

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