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«Englisch ist besser als Italienisch», sagt die 12-jährige Rafaela auf die Frage nach ihrer liebsten Fremdsprache. Vielen Schweizer Schulkindern geht es ähnlich. Die Weltsprache ist angesagt, die vier Landessprachen jedoch bleiben fremd. Ein Pilotprojekt will dies ändern und geht neue Wege.

Lernen hat viel mit Kennenlernen zu tun. Eine zweite Landessprache etwa erlernt man besser, wenn man sich mit einem Gegenüber austauschen und dessen Kultur entdecken kann. Auf dieser Idee beruht das Pilotprojekt «AlpConnectar Scola» der Pädagogischen Hochschulen Graubünden, Wallis und Tessin. Dabei tauschen sich Schulklassen aus verschiedenen Landesteilen regelmässig aus – in einem virtuellen Klassenzimmer.

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Erstellt

15.05.2018

Aktualisiert

15.05.2018

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