Direkt zum Inhalt

Philippe de Champaignes «Dreifaches Porträt» von 1642 zeigt das Gesicht eines Kardinals aus drei Perspektiven.

  • Teil 1: Doch auch bei diesen drei Gläubigen beginnen sich bald Eifersucht und Neid einzuschleichen.
  • Teil 2: Zwischen dem linken und rechten Porträt entflammt eine politische Diskussion. Das mittlere Porträt kann sich nicht entscheiden, auf welche Seite es sich stellen soll.
  • Teil 3: Die drei Porträts befinden sich in einer leicht schizophrenen Diskussion über Ausdrücke der modernen Jugendsprache. Sie sehen sich als Hüter der schönen Künste, die aber der Vergangenheit angehören.

Aus der Reihe "Bilder allein zuhaus" von SRF mySchool
Zehn Meisterwerke der Malerei erwachen auf humorvolle Weise zum Leben. Mit einem Augenzwinkern erzählen die lebendig gewordenen Figuren die Geschichte hinter den Gemälden.

Diese Ressource steht zur Verfügung bis am 30.11.2021

Weitere Beiträge aus der Reihe "Bilder allein zuhaus":

Kommentar hinzufügen

Zum Verfassen von Kommentaren bitte anmelden oder registrieren.

Erfasser/in dieses Eintrags

Erstellt

19.03.2019

Aktualisiert

20.03.2019

Seitenaufrufe

Seitenaufrufe: 163