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Lernzielorientierte Mathematikprüfung ohne Punktevergabe pro Aufgabe

Dieses Beispiel zeigt, wie eine Mathematikprüfung lernzielorientiert durchgeführt werden kann, ohne für die einzelnen Aufgaben Punkte zu vergeben und diese in traditioneller Form zu verrechnen.

Am Ende der Prüfung steht ein Raster, wo die Lernziele (die die Lernenden natürlich bereits während des Lernens kennen) aufgelistet sind. Dabei wird jedes Lernziel in einer oder mehreren Aufgaben überprüft. Diese Lernziele werden beim Beurteilen der Schülerleistung (auf Basis der Aufgabenbearbeitungen) beurteilt und daraus eine Gesamtbeurteilung ermittelt. Die Lernenden beurteilen zudem am Prüfungsende dieselben Lernziele aus ihrer Sicht (Selbstbeurteilung).

Diese Form der Beurteilung hat den Vorteil, dass sofort auf der Basis von Lernzielen über die Leistung der Lernenden gesprochen werden kann und auch schnell passende Fördermassnahmen abgeleitet werden können. Es ist sogar denkbar, dass die Lernenden einzelne Lernziele, die noch nicht erfüllt werden konnten, nochmals aufarbeiten müssen, diese nochmals geprüft werden und dann die Beurteilung entsprechend angepasst wird.

Das Beispiel liegt als Word- und PDF-Datei vor und darf gerne an eigene Bedürfnisse angepasst werden. Bei Fragen oder Anregungen steht der Autor gerne zu Verfügung.

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