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Auf dem Pausenplatz, im Bus, bei WhatsApp, in der Familie, beim Fussballspiel … Manche Menschen müssen sich ständig bemerkbar machen. Andere wiederum kleiden sich schrill oder setzen auf auffällige Frisuren, übertriebenes Make-up oder abgefahrene Piercings, um die Aufmerksamkeit aller zu erreichen. Mit Instagram, YouTube & Co. hat der Selbstdarstellungswahn eine neue Dimension erreicht: Viele stellen nonstop Selfies von sich online und sind ständig damit beschäftigt, sich ins beste Licht zu rücken. Damit setzen sie nicht nur sich selber, sondern auch ihre Mitmenschen unter Druck.
In diesem «aktuell»-Heft (Nr. 4, 2017) wird auch aufgezeigt, dass der Alltag ohne Selbstdarstellung gar nicht denkbar wäre und die bewusste Selbstdarstellung (bei einem Bewerbungsgespräch, einem Date...) in der richtigen Dosis wichtig und hilfreich sein kann.

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Erstellt

13.03.2018

Aktualisiert

19.11.2018

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