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Mitte Januar 2019 läuft der Spielfilm «Zwingli» über die Zürcher Jahre des Reformators Ulrich Zwingli in den Schweizer Kinos an. Der Spielfilm erzählt die Geschichte des Zürcher Reformators Ulrich Zwingli nicht nur aus seiner, sondern auch aus der Sicht seiner Ehefrau Anna. Er öffnet damit unterschiedliche Perspektiven auf eine zentrale Phase der Schweizer Geschichte: die Reformation in der Schweiz im 16. Jahrhundert und deren gesellschaftliche, politische sowie kulturelle Bedeutung.

Mehrwert für den Unterricht
Auch im Geschichtsunterricht spielen Ulrich Zwingli und die Reformation eine Rolle. Die PH Luzern (Institut für Geschichtsdidaktik und Erinnerungskulturen) hat auf der Basis von Filmsequenzen Unterrichtseinheiten für die Sekundarstufen I und II entwickelt. Ziel ist es, dass die Schülerinnen und Schüler den Zwingli-Film in den grossen historischen Kontext einordnen können.

Die Materialien (je eine Ausgabe für Schülerinnen und Schüler und eine zuhanden der Lehrperson) können auf der Website zum Film heruntergeladen werden.

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Erfasser/in dieses Eintrags

Autor/innen

Karin Fuchs, Fabian Blaser, Daniela Scheidegger (Institut für Geschichtsdidaktik und Erinnerungskulturen der PH Luzern)

Erstellt

10.01.2019

Aktualisiert

10.01.2019

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