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«Eine Schule für alle» – zum Beitrag schulischer Heilpädagogik, 1. Netzwerktagung «Inklusionsorientierte Professionalität»

Lehrerin hat ein Buch in der Hand und stellt eine Frage. Die Kinder heben ihre Hände.

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Überblick

Die erste Netzwerktagung «Inklusionsorientierte heil- und sonderpädagogische Professionalität» widmet sich dem Anspruch Schulischer Heilpädagogik, Schule und Unterricht inklusionsorientiert weiterzuentwickeln. Inklusionsorientiert zu handeln bedeutet, zu identifizieren, wo pädagogische Kommunikation zum Ausschluss und zur Behinderung von Bildungsprozessen führt. In integrativen und in separativen Schulmodellen werden durch exkludierende und inkludierende Routinen und Praktiken soziale Ordnungen hergestellt. Diese gilt es im Lokalen, in konkreten Situationen, zu beobachten und zu transformieren. Hierzu braucht es ein Distanzierungsvermögen. Dieses erlaubt, das eigene Involviertsein in die Hervorbringung von Differenz in sozialen Interaktionen sowie deren Folgen bewusst zu machen. Auf dem Weg zu einer «Schule für alle» steht im Fokus der Tagung deshalb das gemeinsame Reflektieren und Problematisieren von Situationen aus dem Schulalltag.

Zielgruppen

Die Tagung richtet sich an Schulische Heilpädagog:innen, an Lehrpersonen, Klassenassistenzen, Logopäd:innen und Psychomotoriktherapeut:innen, Schulleitende, Schulbehörden, Schulpsycholog:innen und Schulsozialarbeitende und weitere Personen, die an einer «Schule für alle» interessiert sind.

 

Diese Tagung ist ein Anlass des Instituts für Professionalisierung und Systementwicklung.

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2022-09-03 08:45:00 2022-09-03 16:30:00 Europe/Zurich «Eine Schule für alle» – zum Beitrag schulischer Heilpädagogik, 1. Netzwerktagung «Inklusionsorientierte Professionalität»

Überblick

Die erste Netzwerktagung «Inklusionsorientierte heil- und sonderpädagogische Professionalität» widmet sich dem Anspruch Schulischer Heilpädagogik, Schule und Unterricht inklusionsorientiert weiterzuentwickeln. Inklusionsorientiert zu handeln bedeutet, zu identifizieren, wo pädagogische Kommunikation zum Ausschluss und zur Behinderung von Bildungsprozessen führt. In integrativen und in separativen Schulmodellen werden durch exkludierende und inkludierende Routinen und Praktiken soziale Ordnungen hergestellt. Diese gilt es im Lokalen, in konkreten Situationen, zu beobachten und zu transformieren. Hierzu braucht es ein Distanzierungsvermögen. Dieses erlaubt, das eigene Involviertsein in die Hervorbringung von Differenz in sozialen Interaktionen sowie deren Folgen bewusst zu machen. Auf dem Weg zu einer «Schule für alle» steht im Fokus der Tagung deshalb das gemeinsame Reflektieren und Problematisieren von Situationen aus dem Schulalltag.

Zielgruppen

Die Tagung richtet sich an Schulische Heilpädagog:innen, an Lehrpersonen, Klassenassistenzen, Logopäd:innen und Psychomotoriktherapeut:innen, Schulleitende, Schulbehörden, Schulpsycholog:innen und Schulsozialarbeitende und weitere Personen, die an einer «Schule für alle» interessiert sind.

 

Diese Tagung ist ein Anlass des Instituts für Professionalisierung und Systementwicklung.

vor Ort an der HfH und online Interkantonale Hochschule für Heilpädagogik, Zürich