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Zug steckt den Rahmen der Schulentwicklung neu ab

Kanton und Gemeinden haben sich in der strategischen Ausrichtung der Volksschule auf Schwerpunkte geeinigt. (Bild: zg.ch)

Die Qualität des Bildungsangebots, Tagesstrukturen, Digitalisierung: Diese und weitere Bereiche haben der Kanton Zug und seine Gemeinden als strategische Schwerpunkte für die Volksschule festgelegt.

Im Kanton Zug teilen sich der Kanton und Gemeinden die Verantwortung für die strategische Führung der gemeindlichen Schulen. Übergeordnete Grundlagen sind das vom Kantonsrat erlassene Schulgesetz und das vom Bildungsrat erlassene Rahmenkonzept «Gute Schulen».

Die Zuständigkeit variiert von Thema zu Thema: Kanton, jede Gemeinde für sich oder die Gemeinden gemeinsam. In allen Konstellationen ist es wichtig, dass die beiden Ebenen von einander wissen, wohin sie in welcher Zeit wollen. Dazu soll der strategische Dialog zwischen dem Bildungsrat und der Konferenz der Zuger Schulpräsidentinnen und Schulpräsidenten (SPKZ) vertieft werden. Als Grundlage für diesen Dialog hat der Bildungsrat gemeinsam mit Mitgliedern der SPKZ «Strategische Entwicklungslinien für die Zuger Volksschulen 2018-2022» erarbeitet. Fünf strategische Hauptentwicklungslinien wurden identifiziert:

  • Qualitätskultur verankern
  • Tagesstrukturen weiterentwickeln
  • Digitalisierung forcieren
  • Schule als attraktive Arbeitgeberin stärken
  • Leistungsfähigkeit der Schulen fördern.

Diesen Hauptentwicklungslinien wurden anschliessend bestehende und neue Aufgaben sowie Projekte als Umsetzungsmassnahmen zugeordnet. (pd)

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Veröffentlicht am

09.11.2018

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