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Neuigkeiten aus der Bildungslandschaft

217 Artikel

Die Regierung des Kantons Schwyz will die Anstellungszulassung für Lehrpersonen nicht lockern. 

Im Kanton Luzern ist die von Regierung und Parlament vorgeschlagene Kürzung der Musikschulbeiträge vom Tisch. Das Stimmvolk diese Massnahme mit 67 Prozent verworfen.

Das Obwaldner Stimmvolk spricht sich gegen die Pflicht für Betreuungsangebote an Schulen aus. Die SVP hatte gegen diesen Vorschlag das Referendum ergriffen.

Die Zürcher Fremdspracheninitiative, welche nur noch eine Fremdsprache in der Primarschule wollte, ist gescheitert. 150'725 Zürcherinnen und Zürcher sagten Ja, 233'357 Nein, was einem Nein-Anteil von 61 Prozent entspricht. Die Stimmbeteiligung betrug 44 Prozent.

Die Anzahl der Anmeldungen bleibt an der PH Luzern für das kommende Studienjahr hoch. Für die Regelstudiengänge haben sich über 400 Personen eingeschrieben.

640 Zuger Sechstklässlerinnen und Sechstklässler nehmen bis Ende Juni  an schweizweiten Prüfungen teil. Diese sollen aufzeigen, ob die Jugendlichen die nationalen Bildungsziele in Deutsch und Englisch erreichen.

Von den 41 Beiträgen des Jahreskalenders 2017 hat eine Jury sechs Geschichten ausgezeichnet.

Die Albert-Köchlin-Stiftung unterstützt mit dem Projekt "Champions - Husi & Sport" Innerschweizer Kinder und Jugendliche in ihren schulischen und sportlichen Fähigkeiten. Das Angebot kombiniert Hausaufgaben machen und Sport treiben.

In ihrem Tätigkeitsbericht für das Jahr 2016 greift die PH Zug ihre regionale Zusammenarbeit mit Schulen und Institutionen auf. Die Zahl der Studierenden ist auf 360 angewachsen. 

Die Schweizerische Koordinationsstelle für Bildungsforschung SKBF hat wissenschaftliche Studien zum Fremdsprachenunterricht verglichen. 

Das Internationale Menschenrechtsforum Luzern (IHRF) widmet sich am 9. und 10. Mai dem Thema „Menschenrechte und Schule“.

Die Schweizer Journalistenschule MAZ bietet Kurse für Lehrpersonen und Schulen an. Sei es, um Medien und Journalismus im Unterricht einzubauen, multimediale Produktionen anzuleiten oder auch, um gegenüber der Öffentlichkeit zeitgemäss zu kommunizieren.

Mit 68 zu 53 Stimmen hat der Thurgauer Grosse Rat einem Gesetzesentwurf zugestimmt, der den Französischunterricht auf die Sekundarstufe I verlegen will. Das letzte Wort zum Fremdsprachenunterricht wird voraussichtlich die Thurgauer Bevölkerung haben.

Im laufenden Schuljahr besuchen insgesamt 4'813 Schülerinnen und Schüler eine Schule im Kanton Uri. Das sind rund 1'000 Schülerinnen und Schüler weniger als noch vor 20 Jahren, wie die Bildungsstatistik zeigt.

Zur Unterstützung des Lehrplans 21 dokumentiert milehrplan.ch Ideen für den Unterricht mit und über Medien und Informatik.

Auf "easyvote-school" finden Lehrpersonen Unterlagen zu aktuellen Themen und Abstimmungsvorlagen, um diese im Unterricht zu thematsieren. 

Immer mehr Schulgemeinden führen die betreute Hausaufgabenzeit ein, um niederschwellige Hilfe bei den Hausaufgaben anzubieten. Der LCH unterstützt diese Entwicklung. 

Mit dem Lehrplan 21 stehen im Kindergarten neu neun «entwicklungsorientierte Zugänge» auf dem Programm. Diese rücken den Lernprozess im 1. Zyklus ins Zentrum.

Biodiversität und Klimawandel im Zusammenhang mit Landwirtschaft entdecken, das ist das Ziel des neuen Angebots LERNfeld von "Globe Schweiz". Die Kinder und Jugendlichen lernen Arbeits- und Handlungsweisen der Naturwissenschaften kennen.

Vom 24. bis 28. April führen die Kantone Ob- und Nidwalden die achte Ausgabe der Powerwoche durch. Auf dem Programm stehen Selbstverteidigung, Filmen, Bogenschiessen, Beatboxen und vieles mehr.

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