Heute gibt es rund 800 Millionen Gamer weltweit. Tendenz steigend. In der Schweiz spielt jeder dritte Jugendliche täglich oder mehrmals pro Woche Videogames. Für viele ist ein Leben ohne Games nicht mehr vorstellbar.

Gamen gehört zum Alltag. Computerspiele und Internet sind zur wichtigsten Freizeitbeschäftigung von Teenagern und jungen Erwachsenen geworden.

Welches Game ich spiele, und wie viel Zeit ich mit Videospielen verbringe, beeinflusst die Art, wie ich lerne und mich entwickle.

Games sind auch Kultur. Ein Videogame beinhaltet filmische Elemente, das Erzählen einer Geschichte, Kompositionen und Soundeffekte. Daraus entsteht ein Werk.

Lehrplanbezug
Medien und Informatik > Medien > Die Schülerinnen und Schüler können sich in der physischen Umwelt sowie in medialen und virtuellen Lebensräumen orientieren und sich darin entsprechend den Gesetzen, Regeln und Wertesystemen verhalten. > Leben in der Mediengesellschaft > können Vor- und Nachteile direkter Erfahrungen, durch Medien oder virtuell vermittelter Erfahrungen benennen und die persönliche Mediennutzung begründen.
Medien und Informatik > Medien > Die Schülerinnen und Schüler können sich in der physischen Umwelt sowie in medialen und virtuellen Lebensräumen orientieren und sich darin entsprechend den Gesetzen, Regeln und Wertesystemen verhalten. > Leben in der Mediengesellschaft > können Chancen und Risiken der Mediennutzung benennen und Konsequenzen für das eigene Verhalten ziehen (z.B. Vernetzung, Kommunikation, Cybermobbing, Schuldenfalle, Suchtpotential).
Grundanspruch
Orientierungspunkt
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