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Bauen im Berg: Aufschütten und renaturieren

Ein Teil des Ausbruchmaterials aus dem Gotthard-Basistunnel wurde in den Urnersee gekippt. Nicht um es zu entsorgen, sondern um das Reussdelta zu renaturieren. Ein Jahrhundertbauwerk lässt sich nicht realisieren, ohne die Landschaft zu verändern.

Aus der Reihe "Bauen am Berg".
Es ist ein Jahrhundertbauwerk: der Gotthard-Basistunnel. Mit modernster Technik, viel Know-How und Präzision arbeiteten tausende Menschen 17 Jahre lang am längsten Eisenbahntunnel der Welt. Seine Entstehung war bis ins Detail geplant und barg trotzdem so manche Überraschung.
Bis zu 2300 Meter unter der Erdoberfläche sprengten und bohrten sich tausende Mineure durch die Alpen. Sie stiessen auf geologische Störzonen, mussten besondere Sicherungstechniken anwenden und Rückschläge verkraften. Auch die Logistik stellte die Tunnelbauer vor Herausforderungen: So mussten sie die riesigen Mengen an Ausbruchmaterial sinnvoll verwerten, den Rückbau der temporären Baustellen ausserhalb des Tunnels organisieren und dabei alle Termine einhalten.
«Bauen im Berg» erzählt aus der Entstehungsgeschichte eines Jahrhundertbauwerks. Vom Anstich bis zur ersten Testfahrt erklärt die Reihe, wie sich die Mineure ihren Weg durch den Fels bahnten, welche Gefahren untertags lauerten und weitere Facetten aus dem Arbeitsalltag im längsten Tunnel der Welt. Jede Episode schliesst thematisch an der vorhergehenden an.

Lehrplanbezug
Natur, Mensch, Gesellschaft (NMG) > Räume, Zeiten, Gesellschaften > Lebensweisen und Lebensräume charakterisieren > Die Schülerinnen und Schüler können Mobilität und Transport untersuchen. > Geografie: Mobilität und Transport > können an Beispielen aus der Schweiz und im weltweiten Kontext die Entwicklung des Transports von Personen und Gütern, sowie die Entwicklung der Nachrichtentechnik analysieren.
Natur, Mensch, Gesellschaft (NMG) > Räume, Zeiten, Gesellschaften > Lebensweisen und Lebensräume charakterisieren > Die Schülerinnen und Schüler können Mobilität und Transport untersuchen. > Geografie: Mobilität und Transport > können die Auswirkungen von Transport und Mobilität auf Mensch, Umwelt und Raumstrukturen untersuchen und benennen.
Grundanspruch
Natur, Mensch, Gesellschaft (NMG) > Räume, Zeiten, Gesellschaften > Lebensweisen und Lebensräume charakterisieren > Die Schülerinnen und Schüler können Mobilität und Transport untersuchen. > Geografie: Mobilität und Transport > können an Beispielen aus der Schweiz und im weltweiten Kontext die Entwicklung des Transports von Personen und Gütern, sowie die Entwicklung der Nachrichtentechnik analysieren.
Lehrplan 21:
Natur, Mensch, Gesellschaft (NMG) > Räume, Zeiten, Gesellschaften > Lebensweisen und Lebensräume charakterisieren > Die Schülerinnen und Schüler können Mobilität und Transport untersuchen. > Geografie: Mobilität und Transport > können die Auswirkungen von Transport und Mobilität auf Mensch, Umwelt und Raumstrukturen untersuchen und benennen.
Lehrplan 21:
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